Waltraud & Mariechen im Gerryland…chen…..

Von Joachim Jauker | 01. Februar 2010 | Allgemein | Trackback-Url | Comments (1)

Anlässlich einer bevorstehenden Werbekampagne haben uns heute Waltraud & Mariechen alias Heißmann & Rassau besucht…
Schäää wars….und viel Erfolg weiterhin.

Waltraud, Joachim & Mariechen

Waltraud, Joachim & Mariechen

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Es kann noch schlimmer kommen….

Von Joachim Jauker | 31. Januar 2010 | Allgemein | Trackback-Url | Comments (1)

Falls Sie denken, dass der Winter schon vorbei ist…Es kann noch schlimmer kommen…;-)
eis2

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Da ist das DING!!!

Von Joachim Jauker | 28. Januar 2010 | Allgemein | Trackback-Url | Kommentar

Das iPad-Promovideo mit einem Scott Forstall, dem vor Begeisterung nahezu die Augen herausfallen.

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Auch eine Form von Guerilla-Marketing.

Von Joachim Jauker | 26. Januar 2010 | Allgemein | Trackback-Url | Kommentar

Ganz ohne großen Aufwand auf seine Webseite aufmerksam machen kann so einfach seinimg_5574jpg1. Gesehen auf der Alten Mainbrücke in Würzburg. Gute Idee! Kompliment.
Mich würden mal die Klicks auf die Webseite wuerzburg-brennt.de interessieren.

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Eigentlich unglaublich und auch kein verfrühter Aprilscherz

Von Joachim Jauker | 22. Januar 2010 | Allgemein | Trackback-Url | Kommentar

Ich verlinke mal aus aktuellem Anlass auf den Blog von 100 Partnerprogrammen.

Aber machen Sie sich selbst ein Bild….;-))

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Da freuen wir uns doch schon mal auf die kommende Keynote von Steve Jobs

Von Joachim Jauker | 22. Januar 2010 | Allgemein, Apple | Trackback-Url | Kommentar

So in etwa könnte das neue iSlate oder iPad (man weiß es noch nicht ganz genau) am Beispiel von Sports Illustrated funktionieren.

Näheres bekommen wir in 5 Tagen auf der nächsten Keynote mitgeteilt. Hoffe ich zumindest…;-)

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Stoßgebet für Stoßverkehr?

Von mario ledermann | 19. Januar 2010 | Allgemein | Trackback-Url | Kommentar

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Kürzlich stolperten meine Augen über diesen PKW, der neben einer Kirche parkte. Die optische Hürde war für sie einfach zu groß, als dass sie ungehindert hätten darüber hinweg s(g)ehen können. Als ich die Farbkombination Silbergrau-Schwarz-Gold erblickte, wusste ich sofort – warum auch immer: “Das muss etwas Religiöses sein!” In Begleitung hatte dieser erste Gedanke einen zweiten, der da lautete: “Die Motorhaube sieht aus wie ein Grabstein.” Die Trägheit meiner Masse hatte mich schon ein Stück weit an dem blechernen Schriftstück vorbei bewegt, als ich die Bremse trat, den Rückwärtsgang einlegte und meine Füße vor dem Kühlergrill dieses ominösen Objektes einparkte. Was ich in altdeutscher Frakturschrift nun las, nötigte mir ein breites Grinsen ins Gesicht.
vw_unser_1
“VW unser im Himmel, geheiligt werde … etc. etc. … In Ewigkeit Vollgas.”
So, so, da ist also ein Ökosünder unterwegs (vermutlich gerade in der Kirche bei der Beichte), der das “Vater unser” für seine Zwecke missbraucht, um dem ungebremsten Fahrvergnügen zu huldigen. Doch ist es ihm auch bewusst, so fragte ich mich, dass aufgrund der Farbkombination und der Schriftform sein Tod gleich mitfährt, ohne explizit genannt zu werden? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, suchte ich an dem Fahrzeug nach weiteren Informationen und fand sie auf der Heckscheibe. In goldenen Lettern leuchteten dort die Kontaktdaten eines Unternehmens für Sandstrahlarbeiten, Beschriftungen, Aluminiumbeschichtungen etc. etc.
Mmmmh …. mmmmh … jaaaaa … Was soll man da sagen? Gute Werbung oder schlechte?
Ohne die Frage abschließend beantwortet zu haben, setzte ich in Gedanken ans Ende des Gebetes - statt des fehlenden AMEN - ein OMEN.

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Schwerwiegende Argumente für Printmedien?

Von mario ledermann | 18. Januar 2010 | Allgemein | Trackback-Url | Comments (1)

Physisches Gewicht und abstrakte Bedeutung sind eng miteinander verknüpft. Was physisch mehr Gewicht hat, wird auch als wichtiger und bedeutsamer empfunden. Zu diesem Ergebnis kamen die Forscher Nils Jostmann, Daniel Lakens und Thomas Schubert aufgrund einer Studie, in der unterschiedlich schwere Klemmbretter die Entscheidungen von Probanden beeinflussten.
Können wir daraus nun folgern, dass ein Katalog bedeutsamer wirkt als ein Prospekt? Die Anzeige in einer dicken Zeitung ernster genommen wird als in einer dünnen? Die Nachrichten in einem Magazin als wichtiger empfunden werden als die im Internet? Ein Werbetext auf einer Tontafel glaubhafter wirkt als auf einem Blatt Papier? Und wie sähe es aus, wenn es Städte auf dem Mond gäbe? Würde sich Werbung in der Schwerelosigkeit überhaupt lohnen?

Quelle: Eine Sache von Gewicht, PSYCHOLOGIE HEUTE, Heft Januar 2010.

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Ich bin doch (nicht) blöd!

Von Manuel Jedamzik | 15. Januar 2010 | Allgemein | Trackback-Url | Comments (2)

Da scheint die Werbeaktion vom Markt der Medien wohl leicht nach hinten los gegangen zu sein:

http://www.informelles.de/2010/01/11/media-markt-werbeaktion-geht-nach-hinten-los/

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Juhu!!

Von Joachim Jauker | 14. Januar 2010 | Allgemein, Gerryland | Trackback-Url | Kommentar

Er ist da - juhu - ich halte Ihn in meinen Händen und es ist ein  - iPod touch geworden - er wiegt so ca. 600gramm und es ist alles da wo es sein soll…
Es grüßt euch ganz lieb der stolze Vater eines iPod touch`s..
Lieben Gruß an das gesamte Gerryland-Team…
Hassan

130120102063

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