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Wenn die Franken tanken !!

Gestern ist es wieder einmal passiert. Wir G´ländler haben uns raus getraut, gemischt unter das Volk. Wir haben das Paradies nach der Arbeit verlassen und uns in beste Gesellschaft begeben. Unter die Franken auf ein Weinfest ( für alle nicht Franken, von Mai bis September ist das Frankenland ein einziges Weinfest, man könnte in dieser Zeit seine Leber Jahr um Jahr ins Koma trinken !)  Natürlich haben wir uns ein Weinfest heraus gesucht, das unseren Kreativgarten verwöhnten Augen etwas zu bieten hat. Ein kleines malerisches Weingut, mitten in den Weinbergen, wo man neben Rosenstöcken zwischen Reben seinen Wein genießt, fränkische Spezialitäten schnabuliert und danach richtig abtanzen geht. Da gibt die Pop-Soul Live Band unter freiem Himmel alles, von Mothers Finest bis Stevie Wonder, bis auch der letzte Franke auf dem Tisch steht. Und das heißt was! Denn der gemeine Franke ist eher sparsam reduziert in seinen Gefühlsregungen, nicht Wisser könnten glauben, er wäre unfreundlich und grantig. Nein, der Franke ist ein getarnter Feier-Lach-Party-Gott, zugegeben erst nach dem dritten oder vierten Schoppen ( ist ein Viertel Wein !). Aber wenn die Franken tanken, dann gibt´s kein Halten mehr. Dann haben sich alle lieb, umarmen sich Menschen, die normalerweise eine Begegnung durch ein Straßenseite wechseln vermeiden. Da wird gelacht, getanzt bis in die frühen Morgenstunden bei störmendem Regen, auch an einem Mittwochabend. Und genau da, ja da waren wir G´ländler gestern abend. Und waren natürlich auch tankende Franken!!! Ehrlich, ich bin ein sparsam Raucher, am Abend zwei- drei Stück, da bin ich konsequent und gestern ? Da gab es Kippe-am-Stück!!! Da qualmte selbst der sonst nur die besten Zigarren zwischen seine Lippen lassende Chef schnöde Klimmstengel. Da sind wir alle mal so richtig aus uns raus….hach war das schön….gestern abend. Und heute früh? Halb sieben der Wecker, rein in die Laufschuhe und runter durch die Weinberge das Auto holen, natürlich schnellen Schrittes, denn wer feiert kann auch laufen und natürlich arbeiten! Da kennt ein Franke/in keinen Schmerz, da kommt ein bißchen mehr Puder auf die Nase und ein Kaffee mehr in den Magen und dann fliegen die Finger wieder über die Tasten…wären da nur nicht meine Augen, die irgendwie so komisch in meinem Kopf herum rollen. Und wo bleibt eigentlich der Chef ? Und irgendwie ist es heute auch ein bißchen leiser hier, alle sind so mehr bei sich, in sich ruhend könnte man meinen. Wenn die Franken tanken, sind sie am nächsten Tag mehr in Gedanken oder so… gut dass auch ein paar Wasser trinkende Fahrer dabei waren, die verteilen gerade liebevoll an alle anderen ein Aspirin. Ja, nach so einem gemeinsamen Weinfest Besuch, haben sich alle wieder lieb, piep, piep….( Prädikat: sehr empfehlenswert nicht nur für Werbeagenturen…!)

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Schweinebauch, von der feinen…

Es kommt die Zeit, da fliegen einem “Sale” und “Schlussverkauf” und “allerallerallerletze Spartagus” wieder nur so entgegen. In riesigen roten Lettern, versehen mit Sternchen und allem Brimborium, was es eben so zur Aufmerksamkeit braucht -nach Ansicht vieler Werber.

Dass es aber auch ganz anders geht, nämlich subtil, edel und geschmackvoll, beweisen unsere Schweizer Kollegen. Denn das Einkaufszentrum Sihlcity bewirbt in der untenstehenden Anzeige zwar auch einen Sale, es weiß diesen aber anders in Szene zu setzen. Nämlich mit einer guten Portion Kreativität und so, dass sogar unsereiner als Werberle gerne hinschaut und nicht abgestumpft abwinkt. Ich habe mich jedenfalls ziemlich gefreut, dass es auch anders geht.

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Music is my lover

Music is my lover - ein Tag in meinem Leben

07:00 h 

Werde von meinem Handy geweckt mit:

Norah Jones / Sunrise,

Nur keinen Stress am Morgen. Auch meine Mutter (Frau Köng) hatte, als ich noch ein Küken war, einen bestimmten Weckablauf einzuhalten, sonst gab es direkt dummes Gegacker von mir.

07:15 h

Beim allmorgendlichen Dusch- und Schminkritual muß es zwingend etwas Elektronisches sein. Also Ghettoblaster an und aufgedreht:

Moloko / The time is now

und

Lamb / Sweet + All in your hands (best band ever !!! )

Daraus ergibt sich der erste zaghafte Tanz des Tages.

Was?! Es regnet draußen, mir doch egal, meine gute Laune kann mir nichts und niemand mehr nehmen.

07:45 h

Sprung in den „Pingo“ (mein kleiner pinker Twingo mit Mördersound und getönten Scheiben) Sofort dröhnt die Anlage los mit dreckigem Rock

Foo Fighters / The best

meine persönlichen Sommerhits 2008 dürfen natürlich auch nicht fehlen

The Ting Tings / That´s not my name

und

CSS / Off the hook

Die Menschen neben mir an den Ampel starren mich verstört und fassungslos an:

Liegt wahrscheinlich an meiner armlastigen Sitzchoreographie nebst Headbangingeinlagen.(Baby, ich schüttel mein Haar für mich!)

08:00 h

Ankunft bei GL. Noch Keiner da, also schnell den PC hochgefahren, i-Tunes angeklickt und schon säuselt leichtfüßiger Soul aus den Boxen.

Immer wieder gerne „uns-Amy“

Amy Winehouse / Stronger than me

und der Geheimtip meiner Lieblings-Schwester 

Raphael Saadiq / Tick Tock

Jetzt noch einen Espresso Macchiato, mit 4 Löffeln Zucker aus unserer Zauber-Faema gekippt und es kann kommen was wolle.

10:00 h

Die von meinem Boss liebevoll „BABIES“ genannten Grasstriebe haben Durst und wollen gewässert werden, also Shuffle angeklipst und raus in den Kreativgarten mit

wunderschönem leichten Elektropop (and my favorite garden music):

Day One / Ordinary man + Bad before good

und 

Flunk / Personal Stereo

12:00 h

Pause – ab in den Pingo, zum Bäcker, etwas singen wäre jetzt nett, wer passt da besser als:

Clueso / Keinen Zentimeter

Mei, is des schee.

13:00 h

die Babies gelüstet es schon wieder nach etwas Feuchtigkeit, Please, turn the Shuffle on and fasten your seatbelts: 

Björk / Venus as a boy + Hunter

Dazu lassen sich mit dem Schlauch wunderbare Wasserskulpturen in die Luft malen, mal ausprobieren! Meine Seele tanzt.

15:00 h

Eine kleiner Dienstgang steht an: Soll Geschenke für unsere Kunden besorgen ( ja, ihr habt richtig gelesen!) Hurra, fahre mit unserem Firmenfahrzeug, bei dem Sound im Auto mit i-Pod Zugang , wäre es eine Schande keine Musik zu hören. Boah, wat´n satter Klang (Pingo guckt etwas neidisch, glaube ich). Also, logischerweise etwas Basslastiges:

Colder / She starts dancing

und ein Klassiker

Underworld / Born slippy

18:00 h 

Heimfahrt- erstmal etwas runterkommen.

Am Besten mit:

Naomi / Personal Big Bang

und 

India Arie / Can I walk with you 

mein breites Grinsen läßt mich bestimmt leicht entrückt wirken.

19:00 h

Auf zum Rollerbladen, wer braucht ein Gespräch beim Sport ?! Ich „net“ !!! Einfach mal 

Zoot Woman / Album: Living in a magazine

und die tollstens durchgeknallten Briten

Hot Chip / 3.Album: Made in the dark´

anhören, da rollt es sich gleich doppelt so geschmeidig.

20:00 h

Kochen im Sound-kitchen bei

GUS GUS

da tanzt sogar die Hühnerbrust in der Pfanne mit.

————————————————————————–Vielleicht wird jetzt einigen unserer Kunden klarer, warum wir hier bei G-L immer gute Laune verbreiten und bei uns selten etwas ohne ein Lächeln passiert: 

MUSIK, ist die Formel zum Glück!!!

Wer jetzt Lust bekommen hat, einen Teil dieser Bands mal live zu erleben, dem empfehle ich das MELT! Festival am kommenden Wochenende.(18.-20.07.2008)

Dort spielen: Gus Gus, Zoot Woman, Hot Chip, CSS, Roisin Murphy von Moloko und sogar Björk. 

Also, wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja dort.

Agent F.

(Kleiner Zusatz für die Chefs: Ja, ich mache meine Arbeit noch, oder gerade deswegen, weiterhin ordentlich und mit überdurchschnittlicher Freude daran!!!!!!!!!)

 

 

 

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witzige umsetzung zum 25-jährigen jubiläum von rubiks cube.

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Als meine Ohren kürzlich wieder mal einen Abendspaziergang machten und gedankenverloren um die Werbeblocks schlenderten, da registrierten ihre Trommelfelle eine Entwicklung, die sich in abgeschwächter Form auch in deutschen Wohnblocks vollzieht. Die Zunahme der Single-Wohnungen. Das heißt: Gefühlte 73,26% der Werbesprecher leben alleine in ihrem Werbespot (Zum Vergleich: 2003 lebte in Deutschland nur etwa jeder Fünfte allein).
Was machen die Werbesprecher so den lieben langen Tag in ihren Werbespots? Sie sprechen, klar. Aber nicht mit ihrem verstorbenen Ehepartner oder Papagei, sie sprechen mit fiktiven Zuhörern. Das Dumme ist nur: die antworten nie. Muss das einen Werbesprecher nicht auf Dauer frustrieren? Den ganzen Tag zu reden und nie eine Antwort zu kriegen? Muss das nicht zwangläufig zu Vereinsamung, Depression und Verhaltensstörung führen? Wäre es nicht an der Zeit, eine Single-Börse für alleine sprechende Werbesprecher ins Leben zu rufen?
„Junge schwatzhafte SIE sucht kontaktfreudigen IHN, um die 30-Sekunden-Werbeblockwohnung mit etwas mehr Abwechslung und Leben zu füllen!“
Oder:
“Werbesprecher im besten Alter sucht junge allein erziehende Werbesprecherin zwecks Gründung einer Werbefamilie. Du und dein(e) Sprössling(e), ihr solltet gerne Möbelhäuser besuchen und eure Ansichten darüber in unserer gemeinsamen Werbeblockwohnung überzeugend breit treten können!“
Oder:
“Frau mittleren Alters sucht ebensolche, um mit ihr eine 25-Sekunden-Werbeblockwohnung zu teilen. Die Teilung erfolgt mit Gartenzaun, über den hinweg wir uns in Hast-du-schon-gehört-Manier über die neueste Mode, die günstigsten Schnäppchen, die wirksamste Kosmetik und die schädlingsresistentesten Usambaraveilchen unterhalten können!“
Oder:
“Man hat dich gezwungen, in einer 10 Sekunden winzigen Werbeblockwohnung eine Schicksalsgemeinschaft mit einem anderen Werbesprecher zu fristen? Dann lass dich doch scheiden und zieh bei mir ein! Ich wohne alleine in einer 30-Sekunden-Werbeblockwohnung und weiß gar nicht, was ich mit meiner Zeit anfangen soll!“
Oder:
“Hast du auch schon fast vergessen, dass ein lebhafter Gedankenaustausch viel schöner ist als ein zäher Monolog? Dann teile mit mir einen Reminder, um unser Gedächtnis aufzufrischen!“

Liebe Werbeplaner!
Ein Werbesprecher ist kein katholischer Priester und der Zölibat kein Radiospotformat. Zeigen Sie Mitgefühl und geben Sie der Lebensgemeinschaft im Werbeblock wieder eine Chance!

Herzlichst

Marius Labermann, Interessenverband Deutscher Werbeblockbewohner

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Gibt´s nicht gibt´s nicht !

An dieser Stelle sei erwähnt, dass mich an Technik nur das Eine interessiert, nämlich das sie funktioniert. Ich bin bisher eher “Neue Medien” resistent. Klar habe ich ein Handy, und einen Laptop nenne ich auch mein eigen, ich kann sms schreiben, emails und  mms verschicken ( finde ich übrigens sehr cool, Bilder mit dem Handy gleich weiter zu verteilen, könnte ich machen bis ich ruiniert bin ). Außerdem bin ich nach wie vor impressed wie schnell alles  im PC gefunden werden kann, verschickt, geschnitten, aufgenommen und produziert werden kann ( habe ein Musiktaxi zu Hause, für die schnelle Aufnahme zwischen durch, super praktisch für Mamis !) Naja, aber gestern hatte ich dann doch die Begegnung mit der ….nein, Dimension ist nicht das richtige Wort… mit einer neuen Galaxie. Klein, schwarz, total trendy und unglaublich - das I-Phone !! Nein, ich will keine Werbung machen, sondern nur mein riiiiiesen Erstaunen ausdrücken, was dieses kleine Ding so kann.  Musik erkennen! Ja, Musik erkennen, überall, auf der Stelle! Sofort ! Titel, Interpret, Plattencover wird gleich mitangezeigt, wenn gewünscht auch noch der Text des Liedes und wer mag bekommt auch noch das Video. Kaufen sowie bestellen kann man den Song, oder das ganze Album,  natürlich auch gleich !!!! Um es genauer zu erklären. Man(n) - natürlich haben im GL nur Männer ein I-Phone - hält sein I-Phone an den Lautsprecher, egal ob im Auto, am PC, wahrscheinlich auch im Baumarkt oder beim Auto Scooter, also das I-Phone fängt die Töne ein und hast du nicht gesehen, erscheinen auf dem Display alle gewünschten Infos. Aber natürlich werden nicht nur die Chart Hits erkannt, nein, jede auch noch so olle Kamelle oder die totale Freaky Musik aus Niemandsland wird erkannt! Ha, ist der Wahnsinn! Okay, mein erklärtes Ziel: ich werde die erste Frau im GL sein, die ein I-PHone ihr eigen nennt. Endlich weiß ich wer den Schmachtfetzen im Radio singt, sofort auf der Stelle und das absolut ” geilste” ( muß jetzt sein ) ich kann gleich den Text mitsingen. Laut und hemmungslos. Yes, I will love my I-Phone ( ha, habe einen Deal mit den GL Chefs am Laufen, wundert euch nicht wenn euch die Blogs nur so um die Ohren fliegen!) C-Biene

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Wie in den letzten Jahren sinken die Auflagen der deutschen Zeitschriften stetig weiter. Laut vorläufigen Zahlen der IVW verkauften die Verlage im 2. Quartal ca. 2,7 Prozent weniger Auflage als im 2. Quartal des Vorjahres.

Vor allem die  “Schwergewichter” der Branche müssen starke Verluste hinnehmen. “Spiegel” und “Stern” verloren gegenüber dem Vorjahr deutlich und nähern sich bedrohlich der Auflagen-Schalllgrenze von einer Million Exemplare. Gruner + Jahrs Flaggschiff “Stern” büßte 2,4 Prozent (minus 24.537 Exemplare) seiner Auflage gegenüber dem zweiten Quartal 2007 ein. Die “Spiegel”-Auflage sank parallel um 23.760 Exemplare oder um 2,3 Prozent auf 1,027 Millionen. Zulegen konnte dagegen Konkurrent “Focus”. Das Burda-Magazin meldet ein Auflagenplus von 5,7 Prozent und 40.454 Exemplaren (gesamt: 752.000).

Zu den größten Verlierern gehören vor allem auch die Frauenzeitschriften: “Alles für die Frau” verlor rund 32 %, “Jolie” verlor ca. 22 % auf das letzte Jahr.

Gewinner waren unter anderem die Fernsehzeitschrift “TV Digital” mit zusätzlichen 9,3% Wachstum und das allseits bekannte und beliebte Magazin “Landlust” mit einem sagenhaften Auflagenanstieg von 85,2%.

 

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Unter dem Motto „Leben hat Gewicht“ unterzeichneten Vertreter der deutschen Textil- und Modebranche gemeinsam mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt eine Charta gegen den Schlankheitswahn. Mit dieser Charta verpflichtet sich die Branche u.a., für Modeschauen und Fotoshootings künftig nur noch Models mit einem Bodymaßindex von mindestens 18,5 zuzulassen. Tja – damit wurde nun auch meine Zukunft als Model jäh beendet. Seufz!

Fragen:
Werden jetzt alle Magermodels arbeitslos?
Entwickeln Teenager künftig Fress- statt Magersucht?
Müssen Grafiker jetzt weniger retuschieren? Oder sogar mehr?

Antworten bitte hier einwerfen … Klick

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Die geplante Fusion der GfK, dem größten deutschen Marktforschungsinstitut mit Sitz in Nürnberg, mit dem englischen “Mafo-Kollegen” TNS (Taylor Nelson Sofres) ist zwar vorerst gescheitert. Doch die GfK “dreht den Spieß um” und will nun ihrerseits der TNS ein Kaufangebot vorlegen und sich zu diesem Zweck mit einem langfristig orientierten Investor verbünden, weil ihr die nötigen Eigenmittel fehlen. Diese Gespräche seien aber noch in einem frühen Stadium. Über den Namen des Investors und die Höhe ihrer Offerte schwieg sich die GfK aus.

Mit einer Übernahme könnte die GfK durchsetzen, den Sitz des neuen Übernehmens in Nürnberg zu belassen. Der Grund für den Widerstand von Seiten des Gfk- Stammsitzes und der bayrischen Landesregierung war schließlich unter anderem die Befürchtung, durch die Fusion und den anschließenden Umzug nach London Arbeitsplätze in Nürnberg zu verlieren. Diese scheinen vorerst gesichert.

 

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Der bewegte “Cappuccino”!

Das Thema “Cappuccino” kann im GL schon bewegen. Nicht nur das Erstellen des selbigen, wir haben eine echte Faema E 61!!! Kenner der Kaffeemaschinenszene wissen, diese Maccina ( richtig geschrieben ?) ist über 40 Jahre alt. Aber tiptop in Schuß und glühend  von unserem Chef verehrt. Glühend heißt ist sie übrigens auch, was man spätestens wenn ihr zu nahe kommt, schmerzhaft erfährt. Und erst der erste Schuß, der aus der Milchdüse kommt, heiiiiß und weit spritzend…..und hier wären wir beim Thema, “der bewegte Cappuccino”! hier springt man schon das erste Mal zur Seite um nicht eine heiße Dusche zu bekommen.  Vortrefflich gelingt dieser Hüpfer übrigens dem Chef, galant und geschmeidig weicht er dem Strahl aus, naja, wenn er noch etwas müde ist, geht´s schon mal auf die Hose. Das nimmt er aber locker, denn wer seine Faema liebt, nimmt auch kleine Befeuchtungen gerne in Kauf. Denn der Geschmack eines Cappuccinos oder Espressos aus dieser ehrwürdigen Dame ist einfach…..hm ich suche noch das passende Adjektiv……hm…..bevor ich nicht die passende Beschreibung finde und mein Chef mich schief anschaut, spreche ich hier lieber eine Einladung aus: Alle Leser sind herzlich auf einen Cappuccino eingeladen! Wenn Sie Glück haben, macht den dann sogar der Chef. Zurück zum Thema, dieser überaus wohlschmeckende Cappuccino ist nur von extra eingeweihten und eingelernten Personen zu verwirklichen, nach einer langen Lernzeit, hat man vielleicht die Ehre dem Chef persönlichen einen Cappuccino zu kredenzen. ( Mal ehrlich, davor hat jeder Angst!!) Aber in der Regel, also zu 99,9999999999 Prozent macht er ihn sich selbst. Und heute morgen jedenfalls bestaunte ich, die für meine laienhaften Augen vortreffliche weiße Milchschaumkrone auf des Huterschen Cappuccino, und bekam eine verbale Watsche. “Nein, gar nicht gut der Schaum, viel zu wenig fluffig, der muß ganz fluffig sein, damit der Kaffee sich ….( und jetzt kommt´s ) ….mit dem ( ein nach oben schnelzen der Arme und ein gleichzeitiges Aufklappen der Beine während einer flotten Kniebeuge des Chefs) ….damit der Kaffee sich mit der Milch verbindet. Okay !!! Es war ein Augenschmaus, diese Milch verbindet sich mit Kaffee Bewegung. Der GL Chief ist super beweglich, der Cappuccino ist sein Personaltrainer! Und ich habe schon wieder was zum bloggen. Herrlich mein Arbeitsleben. ( Ganz am Rande, ich trinke Filterkaffee ! )  C-Biene

 

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