Karl Lagerfeld gibt es nun als Abbild auch als Stofftier. Der Stofftierhersteller Steiff hat gemeinsam mit dem Modeschöpfer einen Teddybären in der Gestalt des Designers entwickelt. Der 40 Zentimeter große Plüschbär ist auf 2500 handgefertigte Einzelstücke limitiert und für je 1000 Euro käuflich zu erwerben. Auch passend zum Thema ist folgender link: 

Wer also jetzt schon ein nettes Weihnachtsgeschenk sucht..

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Animierte Spots von Ferrero kennt der Fernsehzuschauer schon seit längerem. Der aktuelle Spot für den Kinder Riegel ist deshalb erstmal nichts Besonderes. Doch je länger der Film läuft, umso mehr Überraschung macht sich breit: Hier handelt es sich nicht um die süßlich-kindliche Visualisierung einer Kampagne. Stattdessen treffen sich in einer amüsant-romantischen Geschichte ein Glas Milch und ein Schokoriegel und gehen im Rahmen eines wilden und leidenschaftlichen Kusses eine nicht ganz jugendfreie Verbindung ein. Das Ganze sieht ziemlich lustig aus - auch, wie Schokoriegel auf zwei dünnen Kakaobeinchen daher kommt. Eine gelungene Mischung aus Unterhaltung und Neupositionierung, die M&C Saatchi da ins TV bringt. Zum Anbeißen. (Artikelquelle W & V “Kreation des Tages”wuv.de/news/kreation/index.php)

 

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-Der Bundesadler bekommt demnächst Gesellschaft-

Der deutsche Anleger soll künftig mit einem neuen Werbemaskottchen von deutschen Staatsanleihen überzeugt werden. Die Schuldenmanager des Bundes sind in der Tierwelt fündig geworden: bei der Schildkröte. Das berichtet die “Financial Times Deutschland” (FTD).
Damit sich der Bund bei Kleinsparern mehr Geld als bisher leihen kann, muss die Finanzagentur des Bundes, die für dessen Auftritt am Kapitalmarkt und seit einiger Zeit auch für den Vertrieb von Bundeswertpapieren an deutsche Sparer zuständig ist, ordentlich trommeln. Die Finanzagentur will es nun mit der Schildkröte versuchen, wie die “FTD” unter Berufung auf Frankfurter Kreise berichtet. Das Tier soll künftig für Bundeswertpapiere wie die Tagesanleihe oder Bundesschatzbriefe werben, “quasi als Bundesschuldkröte”, wie die “FTD” unkt. In Kürze solle das Reptil vor der Frankfurter Börse an den Figuren von Bulle und Bär vorbei kriechen. Demnach startet im September die Werbekampagne in Print und Fernsehen.
Auch wenn die Wahl des neuen Maskottchens Fragen aufwirft: “Das Fortbewegungstempo des Kriechtiers entspricht in etwa der Dynamik der Bundesschuldenmanager, wenn es um Innovationen bei Privatanlegerprodukten geht”, so die “FTD”. Im Juli wurde beispielsweise die Tagesanleihe eingeführt - als erste Neuheit für Privatsparer seit 30 Jahren.
Mit der Schildkröte reiht sich der Bund in die Reihe der Unternehmen ein, die Tiere als Werbeträger nutzen. So hat der WWF seinen Panda, die Milka-Schokolade ihre Kuh und Trigema seinen Schimpansen (Artikel aus Zeitschrift Kontakter vom 22.08.)

 

 

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Ob das nur an der Politik liegt? Sicher nicht nur…

Wie wir andere wahrnehmen und behandeln, hängt vor allem von ihrer Attraktivität ab, sagt der Wiener Evolutionsbiologe Karl Grammer. Und dieser ästhetische Imperativ gelte nicht nur im Privaten oder in der Politik, sondern auch im Joballtag. Der Londoner Wirtschaftsprofessor Barry Harper stellte nach einer Studie mit 11.000 Teilnehmern fest, dass schöne Menschen bis zu 15 Prozent mehr verdienen. Auch im Job gilt: schön, gleich selbstbewusst gleich erfolgreich.

Heute ist quasi jeder Angestellte sein eigenes Unternehmen, das wie Nike, Mercedes-Benz oder Apple auf Marktwert und Image achten muss. Körperbau, Frisur und Gesicht sind dabei die körperliche Visitenkarte der Ich-AG.

Zur Corporate Identity tritt der Corporate Body?

Manager optimieren mit Personal Trainern ihren Waschbrettbauch und lassen sich in der Mittagspause beim Schönheitschirurgen um die Ecke mal schnell Botox unter die Gesichtshaut injizieren. Aus beruflichen Gründen natürlich…;-)

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Ein junger Mann namens Nils wird 24 Stunden von 2 Webcams beobachtet. Big Brother is watching you…
www.warte-bis-september.de…?!? So die URL der Website.
Nur auf was?

Höchstwahrscheinlich auf den neuen Ikea-Katalog, der traditionell im September als Deutschlands größte Postwurfsendung in die Haushalte flattert. Wer es nicht abwarten kann, kann schon mal bei unseren österreichischen Nachbarn online im neuen Katalog blättern. Viel Spass.

http://ikeaeu.ecweb.is

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Spannende Entwicklung

Ein paar Schlagworte aus dem Artikel JAHR DER ENTTÄUSCHUNG im aktuellen SPIEGEL Nr. 34:

Konsumenten schränken sich ein. Um Sprit zu sparen, kaufen sie lieber online bei Amazon oder Quelle und fahren statt zu großen Einkaufszentren auf der grünen Wiese zum nächsten Supermarkt.

Statt Butter wird eher Margarine verzehrt. Statt zu Bio greifen Kunden wieder vermehrt zu konventionellen Lebensmitteln. Statt Markenartikel kaufen sie preiswertere Handelsmarken.

Metro-Konzern schließt 17 seiner 125 Adler-Bekleidungsmärkte. 
Laut Marktforschung der Frankfurter HML Modemarketing geben die Deutschen für Kleidung heute ca. ein Viertel weniger aus als vor 15 Jahren. Wobei Frauen ihren Kleiderkonsum noch stärker drosseln als Männer. (Anm.: Ob man dieses Ergebnis glauben kann? Das widerspricht doch jeder Männererfahrung und jedem Klischee? Da steckt vermutlich höhere Psychologie dahinter.)

Nur die Tierliebe der Deutschen scheint ungebremst. Die Tiermarktkette Fressnapf steigerte ihren Umsatz im ersten Halbjahr dank zahlreicher Neueröffnungen um 17 Prozent.

Von der Krise besonders betroffen sind Warenhäuser. “Alles unter einem Dach” hat offenbar ausgedient. Ihr Konzept - mittelmäßiges Angebot zu mittelmäßigen Preisen - läuft dem derzeitigen Trend entgegen.  Dieser Trend, der sich immer stärker abzeichnet und durch alle Branchen und Vertriebsformen zieht, lautet: Entweder Luxusgüter oder echte Schnäppchen. In der Mitte, so Otto-Chef Schrader, läge der Tod für den Handel.  

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Always online.

Der Anteil der User in Deutschland ist laut einer Studie von TNS Infratest innerhalb eines Jahres um fast 5 Prozent gestiegen. Mit 42,2 Millionen Personen sind über 3 Millionen Bundesbürger mehr online als 2007. Überdurchschnittliche Zuwächse sind bei den 40-69 Jährigen zu beobachten. Den höchsten Anteil der Internetnutzer hat übrigens die Hauptstadt mit 70,3 Prozent.

Nachzulesen bei Initiative D21.

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Prospekt-Studie 2008

Laut einer Studie des Bundesverbandes Dt. Anzeigenblätter nutzt jeder zweite Deutsche Prospektwerbung als Informationsquelle für den Einkauf. Über 68 Prozent nutzen die beiligenden Prospekte mindestens einmal pro Woche. Bei Handzetteln im Briefkasten sind es nur knapp 47 Prozent.

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Funkanalyse Bayern

Laut Funkanalyse Bayern liegt die Radionutzung bei der bayerischen Bevölkerung ab 14 Jahren tagsüber deutlich vor der privaten Internetnutzung. Erst ab 20:30 werden beide Medien etwa gleich genutzt. Nach 22 Uhr führt wieder das Radio. Morgens ist Radio am gefragtesten: 35 Prozent der Bayern hören um 8 Uhr zu. Bei Jugendlichen erzielt das Internet mit 13 Prozent gegen 21 Uhr die höchsten Werte. Quelle Funktionsanalyse Bayern, www.funkanalyse-bayern.de

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Männer sind Elefanten

Laut Bild-Zeitung ist Männerhaut 20x so dick wie Damenhaut. Wenn das stimmt, erscheint der Bierbauch in einem ganz neuen Licht: “Bauch? Das ist nur Haut, Liebling!”

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