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Tarnkappe für Modemuffel

US-Forscher arbeiten an einem Material, das die jauker’sche Kleiderordnung völlig aushebelt. Überzieht man einen Gegenstand damit - beispielsweise Kleider, dann lenkt es mittels Nanotechnologie das Licht derart um, dass der Gegenstand unsichtbar wird. Man braucht sich also keinen Kopf mehr um sein Outfit zu machen. Denn egal, ob man mit Pyjama und Filzpantoffeln oder mit Blaumann und Sicherheitsschuhen zum Kunden fährt - er sieht die Kleidung eh nicht.
Sobald das Zeug marktreif ist, gibt es das sicher auch in Spraydosen. Damit kann man dann seinen Körper einsprühen und kostenlos jede Veranstaltung besuchen, in den teuersten Luxushotels schlafen, Bus und Bahn fahren oder um den Globus jetten.
Oder wie wär’s mit “Mach-weg”, dem Gegenteil von Make-up? Wenn die Ehepartner nach 20 Jahren ihre Gesichter nicht mehr ertragen können, einfach gegenseitig mit Nano-Rouge zukleistern.
Auch sehr praktisch, wenn unerwartet Besuch kommt: das Chaos in der Wohnung wegsprühen statt wegräumen. Ist zwar gefährlicher, weil man dann über alles drüber stolpert, geht aber ruckzuck.
Wenn ich mich so in meiner Wohnung umsehe: schade eigentlich, dass es das noch nicht gibt.

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Bernd ist back. Part 2

Männer sind anders. Aber wie? Das verrät eine Studie der aktuellen Zeitschrift MAXIM. Über 2.300 Männer haben Auskunft gegeben über Ihre Träume, Ansichten und, ja auch über ihre Gefühle. 27,9 % der Befragten gestehen, dass sie weinen, wenn Sie im Fernsehen etwas berührt. Diese Erkenntnis wiederum hat mich berührt. 

Tja…wie bei unserem Bernd ist es heute scheinbar auch nicht mehr selbstverständlich, dass der Mann automatisch der Ernährer der Familie ist. Überraschend viele Männer leisten sich stattdessen Erziehungsurlaub. Dennoch…und auch das ist eine Erkenntnis dieser Studie. Männer bleiben Männer. Sie mögen Rockmusik (64%) und deutsche Hausmannskost (32%) und immerhin….72% der Männer sind mit ihrem Leben zufrieden. Ich übrigens auch…

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Virales Marketing.

Oliver Voss spricht mit den Machern der viralen Spots von Ron Hammer (Hornbach), Mathias Reim (Sixt), Horst Schlämmer (VW), Ronaldinho (Nike).

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simply smart.

>Ein sehr schönes und gelungenes Beispiel für interaktive Webseiten ist die englische smart-Seite. Einfach, witzig und ziemlich britisch umgesetzt von der Londoner Agentur “Agency Republic”. Einfach ins Bild klicken. Viel Spass.

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Bernd is back!

Wie schon von Chrisbienchen angekündigt, bin ich nach meiner Elternzeit zurück im Gerryland. Zugegeben: 2 Monate sind ne Menge Zeit und doch verging sie wie im Flug. Meiner kleinen Tochter Amélie haben die acht Wochen toll gefallen und mir natürlich auch.  Statt Wortspiele war Ball spielen angesagt, statt die Werbetrommel zu rühren, schlug ich fest auf die Babytrommel, statt mit wohlfeilen Worten die neuesten Angebote anzupreisen, musste ich meine Zielgruppe, sprich meine Tochter, von der Schmackhaftigkeit von Babymittagsmenüs überzeugen. Und ich kann sagen: ein simples “Ein Löffel für Mami! Ein Löffel für Papi! etc.” tut’s hier schon lange nicht mehr. Hier ist Eventmarketing gefragt. Nur, wenn es dir gelingt, dein Kind mit tollem Spielzeug zu belustigen, ihm mit viel Show und Geschick von der eigentlichen Aufgabe, nämlich dem Essen, abzulenken, dann schafft man vielleicht einen leeren Teller.

Übrigens gereicht mir bei der Kinderbetreuung mein Job als Werbetexter auch bei vielen anderen Gelegenheiten zum Vorteil. So beherrscht man doch, sehr zur Freude seines Nachwuchses, eine Vielzahl von Geräuscheffekten, kann beim Durchblättern von Bilderbüchern praktisch jede Tierstimme nachmachen und das kleine Wesen auch ansonsten durch allerlei verbale Sound-Effects erfreuen.

Als Dankeschön gibt’s als SFX ein überschwengliches, superfröhliches Babylachen. Also kurzum: Ich kann jedem Papi eigentlich nur empfehlen von der Möglichkeit der Elternzeit Gebrauch zu machen und unterstreiche gleichzeitig, dass das Ganze mit “VaterschaftsURLAUB” wenig zu tun hat.

Aber jetzt wird wieder voll losgetextet, wobei der erste Tag zum Glück relativ entspannt war.

Bernd

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Natürlich schwirre ich noch in der Agentur herum, aber stellt euch vor, ich habe fast keine Anflugstationen mehr. Die Urlaubszeit hat auch im G-land voll zu geschlagen. Verwaiste Schreibtische, Telefone, die verstauben ( Liebe Christa, ist nur eine Metapher!) freie Parkplätze. Ja in Bayern sind jetzt Ferien. Keine Naddl die mit ihrem hübschen Popo wackelt, keine Undine, die mit großen Schritten durch die Hallen schreitet, keine Chantal die feengleich ins Telefon haucht: Willkommen bei Gerryland, mein Name ist Chantal Huter! Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und wenn plötzlich das Gewohnte, das Liebgewonnene .( manchmal sogar wenn Dinge, die einen vermeintlich nerven) fehlt, dann ,ja dann, kann man endlich mal anfangen es zu vermissen. Geht ja nur wenn es mal weg ist! Und bevor es mit dem Vermissen gar zu schlimm wird, kommt man(n) sprich Bernd Gretsch einfach wieder zurück! Gut, 2 Monate Vaterschaftsurlaub ( Hallo, richtig gehört : VATERSCHAFTSURLAUB, der Mann hat 2 Monate das komplette Mamiprogramm abgeleistet !!!!) sind schon eine lange Zeit und auf jeden Fall genug Zeit um einiges zu vermissen.  Was wir alles bei dir lieber Bernd vermisst haben, will ich jetzt gar nicht ausführen, aber Bernd is back ist toll !! Ach, schonen werden wir dich genau einen Tag, dann ist Schluß mit lustig!! Schluß vielleicht nicht mit lustig, aber sicher mit ruhigen Nächten ist ja jetzt auch bei Familie Nätscher ( Raphi ist unser erster Papi unter den Produzenten!) und diesen kleinen Lümmel ( siehe Bild ) wird er jetzt täglich während er im G-land ist, vermissen! In diesem Sinne werde ich nächste Woche auch mal gehen, um vermisst zu werden! C-Biene

 

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Werden wir Deutschen jetzt immer dreckiger?

Aus Angst und Verunsicherung sparen wir jetzt sogar schon bei der Körperpflege…Wo soll das bitte hinführen? 

Der Grund für die Verunsicherung und Kaufunlust ist simpel. Er heißt Inflation. Sie hat im Grunde zwei Effekte: Zum einen können sich die Deutschen einfach nicht mehr leisten, weil ihre Lohnsteigerungen von den Preissteigerungen aufgezehrt werden. Zum anderen legen die Deutschen zusätzlich etwas zurück aus Angst, dass es bald noch teurer wird. Besonders gespart wird bei größeren Investitionen wie bspw. bei neuen Möbeln.

Nachzulesen in einem Artikel aus der FAZ vom 03. August. artikel-aus-faz-nr-31-vom-3-august

Es gibt aber auch Gewinner in dieser Zeit. Fahrradhändler haben Zuwächse und Autos mit geringem Benzinverbrauch verkaufen sich doppelt so gut wie noch vor einem Jahr. 

Tja…so erleben wir derzeit auch eine regelrechte Renaissance des Butterbrots..weil die deutschen mehr Brot kaufen. Stullen schmieren statt Restaurantbesuch…

 

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USP - universal selling proposition

Für alle, denen es noch nicht aufgefallen ist:
Auge in Auge mit einer gefühlten Hyperinflation gibt es für den Konsumenten einen produkt- und branchenübergreifenden Reason Why, den man als Allonge an jeden Werbespot anhängen könnte. “Kaufen Sie unbedingt heute noch! Morgen bekommen Sie für Ihr Geld nur noch die Hälfte.”

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