….genau dieses Frage wurde gestern von G-Huter an mich und meinen Texterkollegen Mario Ledermann gerichtet. Gemeint war damit natürlich unser doch sehr winterliches Outfit. Herr Ledermann mit dicken Allwetterstiefeln, die jeder Schneedecke trotzen würden, und meine eine, mit natürlich modischen topaptudaten grauen Stiefeln, Pullover, langärmeliges T-Shirt und natürlich dem jetzt für die nächsten Monate obligatorische Schal. ( Es sei erwähnt das G-Huter in diesem Moment nackten Fusses vor uns stand!) Die Frage: Was macht ihr eigentlich im Winter? kann ich ganz einfach beantworten - wahrscheinlich barfuss laufen. Denn wenn man ( in diesem Fall Frau) am 17.09. zum ersten Mal den Eiskratzer an der Autoscheibe anlegen muss, dann besteht die berechtigte Hoffnung auf einen sommerlichen Januar. Warum auch nicht? Da ja spätestens am 27.12. die Schaufenster voller Frühsjahrklamotten hängen, kann man dieses dann nicht nur kaufen, sondern tatsächlich gleich anziehen!!! Supi!! Endlich richtet sich das Wetter nach dem Handel. Und der will einfach nicht mit machen bei Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Nein, Frühling beginnt Ende Dezember, der Sommer spätestens im Februar und dann natürlich Herbst und Winter im Juni. Und das Wetter hat jetzt klein beigegeben. So kann ich jetzt im September meine aktuelle Schurwollen Winterkollektion tragen ohne darunter zu verdampfen ( krame ich in meinem Langzeitgedächtnis, so sehe ich mich im September noch im Freibad liegen und die Spätsommersonne in vollen Zügen genießen, aber damals war ja auch die Welt noch in Ordnung. Da wurde zu Ostern für die Kinder das Frühjahrsmäntelchen gekauft und zu Nikolaus die Winterstiefel)Aber noch einmal zurück zu der Frage: Was macht ihr eigentlich im Winter? In FlipFlops und Seidenkleidchen durch die Agentur schweben, was besonders bei Kollege Lederman hinreißend aussehen wird! C-Biene
Radio ffn bekommt für den falschen Müntefering-Anruf bei Hessens SPD-Chefin Andrea Ypsilanti jetzt richtig Ärger: Die SPD Hessen zeigt sowohl den Sender als auch den unbekannten Mitarbeiter an, der den Mitschnitt ins Internet gestellt hat. Sie will wissen, “wer der Übeltäter war”, sagt SPD-Sprecher Frank Steibli. Dazu will die Partei auf Daten zugreifen, unter denen die IP-Adresse des Rechners gespeichert ist, von dem der Mitschnitt ins Internet gestellt wurde. Gescheitert sind bisher alle Versuche, das Gespräch mit dem Stimmenimitator Jochen Krause auf YouTube wieder zu löschen; Ypsilanti hatte die Ausstrahlung untersagt.
faz.net, handelsblatt.com, tagesspiegel.de (Groskurt), tagesspiegel.de (Interview mit Stimmenimitator Krause), youtube.com (Gesprächs-Mitschnitt)