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Statt Raser auszubremsen, handelte sich der eigenmächtige Mann allerdings eine Strafanzeige ein – wegen Amtsanmaßung und Sachbeschädigung, so die Polizei. Den Schaden schätzen die Ordnungshüter auf 500 Euro.
Das nenne ich mal mutig und traurig zu gleich. Solche Guerilla-Aktivisten bräuchten wir mehr in Deutschland.
Der Herr kann sich gerne bei uns bewerben. Wir sind ständig auf der Suche nach guten Kreativen..;-)
Quelle: www.mainpost.de
Warum, so fragte ich mich neulich, hat die älteste Werbeagentur Deutschlands ausgerechnet ihren Sitz in Hamburg? Beim Versuch, diese Frage zu beantworten, stieß ich auf interessante Parallelen, die vermuten lassen, dass zwischen Werbung und Seefahrt eine Verbindung besteht.
Als es noch keine satellitengestützen Navigations-systeme gab, da verließen sich Freizeitkapitäne manchmal auf die Brötchentütennavigation. Sie liefen am Abend einen für sie unbekannten Hafen an, und am Morgen, wenn Sie beim Bäcker Ihre Frühstücksbrötchen kauften, sahen sie beim Blick auf die Brötchentüte, in welchem Hafen sie sich befanden. Werbung als Navigationssystem für Seefahrer. Übrigens: Diese Art der Navigation wurde angewendet von Freizeitkapitänen, die sich gerne treiben ließen – also ein nautisches Brainstorming betrieben.
Doch die Verbindung zwischen Werbung und Seefahrt geht noch tiefer.
Wie allgemein bekannt, spinnen Seeleute gerne Seemannsgarn, jene Geschichten, in denen es um Klabautermänner, Seeungeheuer, Geisterschiffe und ähnliche Hirngespinste geht. Bei dieser Arbeit – denn ursprünglich handelte es sich tatsächlich um eine physische Arbeit – da saßen die Brüder von Käpt’n Blaubär beisammen und versuchten, sich mit ihren Phantasiegeschichten gegenseitig zu überflügeln. Das Ergebnis dieses kollektiven Brainstormings waren Kinofilme im Kopf, neben denen „Fluch der Karibik“ wie Kasperltheater gewirkt hätte. Manche dieser Seefahrermythen, insbesondere solche, die von unermesslichen Schätzen in der Südsee handelten, waren so werbewirksam, dass sie scharenweise Freibeuter anlockten wie tote Fische am Strand die Fliegen. Doch schon damals galt: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt.“ Und so entpuppte sich die vermeintliche Schatzinsel für viele als der Südseeschwindel, eine 1720 geplatzte Spekulationsblase, über die Isaac Newton sagte: „Ich kann die Bewegung eines Körpers messen, aber nicht die menschliche Dummheit.“
“Wenn die amerikanischen Bürger es jemals erlauben sollten, dass die Banken als Geldherausgeber fungieren, dann wird die Körperschaft, die daraus erwächst, die Bürger all ihres Eigentums berauben, erst durch Inflation und dann durch Deflation, bis ihre Kinder obdachlos auf jenem Kontinent aufwachsen, den ihre Vorfahren erobert haben.”
Thomas Jefferson (1743 - 1826), 3. Präsident der USA
Laut einer aktuellen Online-Umfrage (3.000 Frauen wurden befragt) finden amerikanische Frauen Computer attraktiver als Männer.
Frauen verbringen durchschnittlich 9,3 Stunden pro Tag mit ihrem PC oder Mac, für den Partner hingegen bleiben noch 3,6 Stunden übrig. Fast zwei Drittel der befragten Frauen verbringen mehr Zeit mit ihrem Rechner als mit Shopping oder Aktivitäten im Freien und 40 Prozent schauen öfter in die Röhre als sich um ihre Familie zu kümmern.
Also ich finde Computer und Frauen gleichermaßen sexy….zumindest wenn die Computer von Apple sind
Im alltäglichen Umgang mit dem Geld ist es uns meist nicht bewusst:
Geld ist nichts weiter als ein Versprechen.
Ein Versprechen, dass ich für irgendeine Art von Leistung einen angemessenen Gegenwert erhalte. Der Arbeitgeber gibt mir monatlich das Versprechen, dass ich für meine Arbeit als Gegenleistung Lebensmittel, Kleidung, Wohnraum, etc. bekomme. Der Geschäftspartner gibt mir das Versprechen, dass ich für meine Warenlieferungen neue Produktionsmittel und Arbeitskräfte bekomme. Das Land A gibt dem Land B das Versprechen, dass es für das gelieferte Erdöl beim Land C so viele Waffen bekommt, dass es dem Land D den Schädel einschlagen kann. Unsere Wirtschaft floriert also aufgrund von Versprechungen. Doch wie jeder weiß, klafft zwischen Sagen und Tun häufig eine große Lücke. Und dann wird das Versprechen – genau wie das Geld – eine recht schwammige Angelegenheit.
Braut zum Bräutigam: „Bis dass der Tod uns scheidet.“
Ehemann zur Ehefrau: „Ja, ich hatte was mit ihr. Doch ich schwöre, es kommt nie wieder vor!“
Tochter zur Mutter: „Ja, ja, … ich räume mein Zimmer gleich auf! Nur noch fünf Minuten!“
Regierung zum Volk: „Die Renten sind sicher. Die Steuern werden nicht erhöht. Die Immobilienkrise ist ein amerikanisches Problem.“
Heikel wird es, wenn das Versprechen zum Verbrechen wird.
PS: Wenn Sie für Ihre gesamten Geldersparnisse bald nichts mehr bekommen, dann bedenken Sie: Man hat Ihnen nur versprochen, dass Sie dafür etwas bekommen!
PPS: Das wird wohl für alle Betroffenen und Beteiligten der größte und gleichzeitig schmerzhafteste Treppenwitz der Geschichte. … Lachen wir, solange wir noch lachen können.
Vor ein paar Jahren, da sprang mir im Lebensmittelmarkt eine leuchtend rote Verpackung mit der Aufschrift „Wrap“ ins Auge, die meine Hände veranlasste, nach ihr zu greifen und sie in meinen Einkaufswagen zu legen. Ich weiß nicht mehr, ob dies in einem Anfall geistiger Umnachtung geschah oder einfach ein Akt meiner kindlichen Experimentierfreude gewesen ist. Jedenfalls ging ich damit zur Kasse und zahlte. Zuhause angekommen konnte ich meine Neugierde kaum zügeln und machte mich gleich daran, die Tüte zu öffnen. Es war eine von jener Art, wie man sie im Suppen- und Soßenregal findet. Allerdings war diese nicht flach, sondern schien prall gefüllt mit verheißungsvollen Kulinarien. Ich malte mir schon aus, wie ich meinen leckeren Wrap auf meinen Teller drapierte und mir dazu einen Chardonnay munden ließ, als mein Blick in die geöffnete Packung meinen Appetit zu einer Bruchlandung zwang. Ein Päckchen mit ketchupähnlicher Soße sowie zwei Esslöffel eines schmutzigweißen Pulvers, das aussah, als hätte man es in einer Backstube vom Boden aufgekehrt: das war alles, was ich fand. Trotz dieser ernüchternden Aussicht blieb ich Optimist. Oder naiv. Denn ich versuchte tatsächlich, der Zubereitungsempfehlung folgend, einen Wrap herzustellen. Das Ergebnis war weder ansehnlich, noch genießbar. Es war nicht einmal ein Wrap, sondern glich eher den schleimigen Überresten einer undefinierbaren Mehlspeise mit viel Ketchup. Und beim Betrachten der klebrigen Masse wurde mir klar: Es wäre unmöglich gewesen, aus diesen Zutaten etwas herzustellen, das auch nur im Entferntesten Ähnlichkeit gehabt hätte mit dem verheißungsvollen Bild auf der Tüte. So etwas nennt man Mogelpackung.
Gibt’s übrigens auch im Tierreich und anderswo.
Sieht aus wie der Hintergrund, ist aber ein Fressgrund: klick!
Sieht aus wie das falsche Essen, ist aber das richtige: klick!
Sieht aus wie die Schöne, ist aber das Biest: klick!
Sieht aus wie ein Stuka, ist aber ein Segelflieger: klick!
Sieht aus wie ein Gourmetrestaurant, ist aber ein Schafott: klick!
Sieht aus wie Fett, ist aber Kunststoff: klick!
Sieht aus wie Haben, ist aber Soll: klick!
Liebe Leser des Gerryland-Blogs. Folgenden Werbespot aus dem Hause Werner & Mertz möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Der Spot ist wahrscheinlich so schlecht, dass er schon wieder gut ist. Oder ist er einfach nur schlecht…. Ich frage mich nur….Wer hat eigentlich eine Kloschüssel im Schlafzimmer? Und welche Zielgruppe soll hier angesprochen werden?….Also mich erreicht der Spot mal eben Ratz Fatz nicht…;-)
Um heute als Möbelhaus aufzufallen, muss man sich schon etwas besonderes einfallen lassen, so Carina Weis vom Einrichtungshaus Dietmann in Schwanfeld. Die Würzburger Werbeagentur Gerryland hat sich daher für ihren Möbelkunden eine ganz spezielle Aktion einfallen lassen. Das Motto der Aktion: Dietmann. Alles außer gewöhnlich!
Mitten auf dem Marktplatz in Würzburg hat das Einrichtungshaus am vergangenen Samstag ein Designer-Doppelbett nebst Nachtkonsolen und Teppich aufgestellt. “Ziel war es die Konsumenten in Ihrem samstäglichen Einkaufsbummel über dem Marktplatz positiv zu “stören” und zu überraschen um ins “Relevant Set” der Konsumenten zu gelangen”, so Gerryland Geschäftsführer Joachim Jauker. Der Witz an der Aktion: Im Bett lag ein Schauspielerpaar, welches sich sichtlich im Designerbett wohlgefühlt hat.
Das Ziel außergewöhnlich zu sein hat Dietmann hauptsächlich durch die beiden Schauspieler www.kaktussen.de geschafft. Die Passanten waren schon sehr verblüfft, denn eine solche Aktion gab es in Würzburg noch nie. Das die Aktion ein voller Erfolg war, bewies auch eine Reaktion eines begeisterten Passanten, der spontan der Schauspielerin Dagmar Holländer eine Rose schenkte. Wir sind sicher, Dietmann Erlebniswelt Küchen & Wohnen in Schwanfeld hat seinen Bekanntheitsgrad in Würzburg deutlich erhöht und hat ein weiteres mal mehr bewiesen, anders und außergewöhnlicher als die meisten Möbelhäuser zu sein. Übrigens…das Bett wurde auch verkauft.
Ist es Werbung, der Bedienung Trinkgeld zu geben, nur weil man sie anziehend findet?
Ist es Werbung, Trinkgeld zu geben, weil man nicht als Knauser dastehen möchte?
Ist es Werbung, seine Wohnung zu putzen und aufzuräumen, nur weil man Besuch erwartet?
Ist es Werbung, ein Auto mit Spoiler und Sonderlackierung zu fahren?
Ist es Werbung, im Lokal eine Runde auszugeben?
Ist es Werbung, ein Schickimicki-Lokal zu besuchen?
Ist es Werbung, einen Kaugummi zu kauen, nur um einen frischeren Atem zu bekommen?
Ist es Werbung, sich seine Blähungen zu verkneifen, nur weil Menschen in der Nähe sind?
Ist es Werbung, ein Deo zu benutzen?
Ist es Werbung, es sich selbst zu beweisen, z.B. indem man einen Marathon läuft?
Ist es Werbung, sich mit Herr oder Frau Doktor ansprechen zu lassen?
Ist es Werbung, zu Schweigen aus Angst, man könne sein Gesicht verlieren?
Ist es Werbung, sich anzupassen, wenn man eigentlich über die Stränge schlagen möchte?
Ist es Werbung, besonders sportlich aufzutreten, obwohl man den Elan einer Schildkröte hat?
Ist es Werbung, dem neuesten Trend zu folgen, nur um nicht von gestern zu sein?
Ist es Werbung, eine Sonnenbrille zu tragen, auch wenn die Sonne die Augen nicht reizt?
Ist es Werbung, eine Perücke oder ein Toupet zu tragen, wenn man eine Glatze hat?
Ist es Werbung, sich regelmäßig zu rasieren?
Ist es Werbung, sich regelmäßig frisieren zu lassen?
Ist es Werbung, seine Kinder mit Markenkleidung auszustatten?
Ist es Werbung, seinen Mitmenschen genau das Gesicht zu zeigen, das man sich wünscht, egal, ob dieses Gesicht nun die halbe Wahrheit ist oder die ganze?
Die New Yorker Schuldenuhr kann mit der Staatsverschuldung in den USA nicht mehr Schritt halten – ihr gehen die Stellen aus. Die berühmte New Yorker Schuldenuhr kann die Staatsverschuldung der USA nicht mehr anzeigen: Sie hat nicht genug Stellen.Aufgrund des Rettungspakets der Regierung für die amerikanischen Banken ist die Verschuldung des Landes auf mehr als 10 Billionen Dollar angestiegen. Dafür braucht eine Digitaluhr 14 Stellen - die New Yorker Uhr ist jedoch nur nur auf 13 Stellen ausgelegt. Die Betreiber wollen im nächsten Jahr die Uhr gleich um zwei Stellen erweitern. Ob das reicht???![]()

