Wer nichts tut macht nichts falsch. Krisenmanagement in der deutschen Automobilbranche

Die ganze Automobilbranche jammert, schreit nach “Staatsmutti” Angela Merkel und reduziert ganz nebenbei noch sämtliche Werbeetats, um am Ende noch weniger zu verkaufen und den “Karren” noch tiefer in den Krisengraben zu manövrieren. Die sogenannte “Abwrackprämie” oder nennen wir sie der Förmlichkeit halber mal “Umweltprämie” erwischt die Branche daher ziemlich unvorbereitet.

Man war eher mit Nichtstun beschäftigt und plötzlich stehen Kunden in den deutschen Autohäusern….die am Ende noch ein Auto kaufen wollen. Umweltprämie sei Dank.

Liebe Autohäuser und Hersteller. Lassen Sie sich mitreissen von dieser Euphorie! Investieren Sie in eine Chance und verkaufen Sie Automobile.

Aus Marketingsicht schlägt die Abwrackprämie voll ein. Kompliment an die Regierung!

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Kommentare
Eine Antwort zu “Wer nichts tut macht nichts falsch. Krisenmanagement in der deutschen Automobilbranche”
  1. Ich hab ja wirklich nicht dran geglaubt, dass das wirklich funktioniert… Aber gut… da kommt dann halt einfach der Schwabe durch, der jedem Deutschen innewohnt. wenn einem für die alte Karre noch 5000 Mark (weil der Durchschnittsdeutsche ja immer noch in DM umrechnet) geboten werden und die Preise durch die Krise eh im Keller sind, lohnt sich die geplante Anschaffung eines neuen Gefährts dann langsam doch. Vor allem weil ja bald auch der alte Karren mehr KFZ-Steuer gekostet hätte. Versicherung wird dann auch noch mal billiger. Wenn’s jetzt noch ne 0-%-Finanzierung gibt (wie aktuell in jedem zweiten Möbel- und Elektrogeschäft), könnt das echt noch was werden mit dem Aufschwung :)

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