Das Positve an der Krise ist, dass Sie Kreativität freisetzt. Sowohl auf Agenturseite als auch auf Kundenseite. Die negativen Schlagzeilen und Aussichten lassen Unternehmen ihre Marketingstrategien überdenken und Werbung weniger als Kostenfaktor, sondern als Investition in die Zukunft sehen. Nicht so bei der Radolfzeller Wäschefirma Schiesser. Laut Thomson Media Control hat Schiesser 2008 keinen einzigen Euro in in Werbung investiert - die Firma ist nun pleite. Ganz im Gegenteil zur Wäschefirma Mey die unter den “Best Brands 2009″ als beste Wachstumsmarke abschloß. Mit einer starken Kampagne und relativ geringen Mitteln konnte man im Bereich Print und Internet große Werbeeffekte erzielen.
Man kann sich aber auch zu Tode sparen. Ein alter Marketingspruch passt daher ziemlich genau:
“Wer nicht wirbt, stirbt!”