Vor über zehn Jahren schaltete der US-Telekommunikationskonzern AT&T das erste Werbebanner auf der Seite des Internet-Magazins hotwired.com – Online-Werbung war geboren. Was 1994 mit einem statischen Banner startete, hat sich im zurückliegenden Jahrzehnt rasant weiterentwickelt. Längst gibt es neben klassischen Bannern multimediale Formate, die Animation, Bewegtbild und Ton miteinander verbinden. Der anhaltende Breitband-Boom eröffnet darüber hinaus zusätzliche Möglichkeiten für kombinierte Rich-Media-Formate.
So entstanden neben Half- oder Fullsize-Bannern zahlreiche Formate, die den gesamten Bildschirm nutzen, von Bouncing Bannern, Flash Bannern oder Skyscarpern über Flash-Layer bis hin zu Interstitials oder Superstitials. Mit den technischen Möglichkeiten wächst der Online-Anteil am Werbemarkt. Ein sehr schönes Beispiel ist das Banner von Apple aus der Get a Mac-Kampagne.