Professionelles Suchmaschinenmarketing gehört zu den Wachstumstreibern der Onlinebranche.
Aufgrund mehrerer Nachfragen, nachfolgende Schnell-Checkliste für ein besseres Suchergebnis Ihrer Website bei Google.
- Steht Ihr Firmenname im Titel Ihrer Startseite?
- Ist jedem wichtigen Produkt eine eigene Unterseite gewidmet? (Ein wichtiges Keyword = eine Seite)
- Sprechen Sie im Internet die Sprache Ihrer Kunden? (Begriffoptimierung)
- Sind eingehende Links vorhanden?
- Sind die Inhalte Ihrer Website aktuell?
- Sind die Inhalte Ihrer Website hochwertig?
- Ist die Seite generell suchmaschinenfreundlich? (Frames und Flash-Seiten sind eher ungeeignet)
Falls Sie nicht alle Fragen mit “JA!” beantworten können, wir helfen Ihnen gerne weiter .;-)
Sehr schöne Out of Home Idee. Hier bleibt die Botschaft garantiert haften. Umgesetzt von der Pariser Agentur “Marcel”
Betrüger im Internet haben Hochkonjunktur. Neben den üblichen Spam-Versendern und “Nigeria-Connections” machen im Moment besonders dreiste Abzocker von sich reden. Diese melden sich meist per Telefon und geben sich als ein Domain-Registrierungsservice aus. Zielgruppe sind vor allem Firmen, die eine Webseite über eine .de-Domain im Netz stehen haben und von denen man annimmt, dass der Angerufene normalerweise nicht allzuviel mit dem Internet zu tun hat.
Dem ahnungslosen Angerufenen wird dann eröffnet, dass sich eine andere Firma eine .com/.net/.org-Domain sichern möchte, die den selben Namen trägt, wie die .de-Domain des Angerufenen. Als Inhaber der .de-Domain genieße man aber Vorzugsrechte und man könnte sich die entsprechende Domain sichern. Allerdings müsse man sich jetzt sofort und gleich entscheiden, weil sonst der andere Interessent den Zuschlag erhält.
Geht man dann auf dieses Angebot ein, kommt das dicke Ende ein paar Tage oder Wochen später per Post. Denn mit der Einwilligung hat man einen Vertrag geschlossen, bei dem für die gesicherte Domain ein Monatsbetrag bis zu 150 € fällig wird. Das Ganze dann für 2 Jahre im Voraus zu bezahlen. Normalerweise kostet die Registrierung einer einzelnen Domain nicht mehr als 5 € / Monat. Für die Abzocker ein scheinbar einträgliches Geschäft, weil sich die Meldungen besorgter Kunden in letzter Zeit häufen.
Sollten Sie solch einen Anruf bekommen, können Sie das “Angebot” also getrost ablehnen. Denn mehr als eine teure Rechnung bekommen Sie als Gegenwert nicht.

Für alle Tatort Fans kommt ab Spätherbst 2009 die öffentlich-rechtliche Krimiserie erstmals unter einem Markendach auf DVD.”Nach einem Screening haben sich die ARD, der Österreichische Rundfunk, das Schweizer Fernsehen und deren Verwertungstöchter auf Walt Disney Studios Home Entertainment (WDSHE) zur DVD-Vermarktung des Tatort geeinigt”. Zum Start der DVD sind neben TV-Spots und Funkspots auch Anzeigen in Publikums- wie Fachtiteln geplant, dazu POS-Maßnahmen, Online und eine groß angelegte PR-Kampagne.
Beispielsweise die Tatort-Public-Viewing Gaststätten in Würzburg liegen derzeit total im Trend und sind immer reichlich besucht. Mal schauen wie gut sich die Tatort DVDs verkaufen, zumal ja beinahe täglich auf SWR, WDR etc. ein Tatort läuft und das Ermittlerteam mitunter entscheidend ist ob ein Tatort gefällt oder nicht so geht es mir zumindest. Mein Favorit ist das Team Münster mit Gerichtsmediziner Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) und Kommissar Frank Thiel (Axel Prahl).
können Sie voten. Viel Spass!
Porsche leidet unter der Absatzflaute. Die schwache Nachfrage nach Sportwagen hat bei Porsche in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2008/09 deutliche Spuren hinterlassen. BMW ermahnt Mitarbeiter zum Kauf der eigenen Marke. Der unter einer massiven Absatzflaute leidende Autobauer BMW hat seine Mitarbeiter mit einer ungewöhnlichen Aktion zum Kauf von Autos der eigenen Marke ermahnt. Der Stuttgarter Automobilhersteller Mercedes-Benz setzt angesichts von Klimadebatte und Absatzflaute verstärkt auf spritsparende Dreizylinder-Motoren und Audi rechnet im laufenden Jahr mit einem Absatzrückgang um rund 10%.
Der koreanische Autobauer Ssang Yong greift daher in seiner Kommunikation auf alte und gelernte Mechanismen in der Werbung zurück.
Sex, Tiere und Babys haben in der Werbung schon immer funktioniert. Warum nicht auch jetzt? ..;-)

Am Vorabend zur Entwicklerkonferenz WWDC zeigt Apple traditionell Neuheiten. Neben einem neuen iPhone und aktualisierten Notebooks konnten die Zuschauer einen Blick auf zwei neue Betriebssysteme werfen.
Die neue Generation des iPhone –von der Optik unverändert
Das iPhone 3GS auf welches die Besucher am meisten gewartet haben. Die Hoffnungen wurden nicht enttäuscht. Ab dem 19. Juni gibt es das iPhone 3GS - eine aufgebohrte Version des aktuellen Geräts. Es hat eine verbesserte Kamera, die mit einem 3-Megapixel-Chip ausgestattet ist und auch Videos aufnehmen kann.
Sprachbegabt: Das neue iPhone hört aufs Wort: Einige Anwendungen lassen sich per Sprache steuern, was besonders bei der iPod-Steuerung zum Tragen kommt.
Richtungsweisend:Den digitalen Kompass kennt man bereits von den beiden aktuellen Android-Geräten G1 und G2, also den Google-Handys. Jetzt besitzt auch das iPhone eine solche Technik
Copy & Paste: Endlich können beim iPhone auch Texte kopiert und an anderer Stelle eingefügt werden. Die “Copy & Paste”-Funktion wurde bislang vermisst und ist künftig fester Bestandteil der Version des iPhone-Betriebssystems.
Fundsachen: iPhone-Inhalte, egal ob Musik, Mails oder Anwendungen, lassen sich über eine Suche aufspüren.
MMS: Künftig kann das iPhone auch MMS verschicken, also Kurznachrichten, an die auch Fotos oder Musik angehängt werden können.
Telefon als Modem: Sehr praktisch für iPhone-Nutzer, die ihre Datenflatrate unterwegs auch gern mit dem Notebook nutzen möchten: Sie können das Telefon als Modem nutzen und per Bluetooth mit dem Computer verbinden.
Suchdienst: Nutzer des Apple-Dienstes “Mobile Me” können ihr verlorenes iPhone online aufspüren. Der Service “Find my Phone” zeigt das Handy nicht nur in jedem beliebigen Browser an, bei Bedarf können auch Inhalte aus der Ferne gelöscht werden.
Mein Resumee: es kamen viele nützliche Features hinzu – mein Favorit - das Iphone als Modem nutzen zu können.
Wer in diesen Tagen das touristische Pflichtprogramm in New Yorks Financial District absolviert, auf den wartet eine Begegnung der dritten Art: Hier hängt ein großzügig dimensioniertes Werbebanner mit einem Ganzkörperporträt Ludwig Erhards. Dazu erfährt man, dass in Deutschland nicht nur die Aspirin gegen Kopfschmerzen, sondern mit der sozialen Marktwirtschaft auch das richtige Mittel gegen eine “depression” erfunden wurde.
Schöpfer des originellen Wortspiels ist die von Arbeitgeberverbänden finanzierte Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft mit Sitz in Köln. Der Claim “Be Erhard” (www.be-erhard.com) – dürfte Berliner an eine etwas bemühte Kampagne in Sachen Stadtmarketing erinnern.
Das Timing fuer den PR-Gag ist mit Bedacht gewählt: Die USA richten den Blick derzeit mit einer Mischung aus Verwunderung und Neid nach Europa, wo die Wirtschaftskrise offenbar ihren Tiefpunkt schon erreicht hat. Die Newsweek (25.5.09) feiert Europa bereits als Gewinner der aktuellen Krise. Zwar sei das Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre in Europa nur halb so groß gewesen wie in den USA, doch erweise sich jetzt ein stabiles Sozialsystem als deutlich krisenfester – “Steady Europe wins the race”.
Nun steht aber die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die mit diesem Wind segelt, nicht gerade unter dem Verdacht, ausgerechnet das “soziale” in der Marktwirtschaft stärken zu wollen. Mit der Flexibiliserung von Tarif- und Arbeiszeitmodellen und der Forderung nach weniger Staat und Regulierung setzt sie auf ein uramerikanisches Verständnis von Staat und Wirtschaft. So gesehen gibt es wohl keinen besseren Ort für das Werbebanners als die Wall Street.v.H.Flor( http://blog.politik.de/ )
Eine klassische Internetpräsenz als Video auf YouTube?
Sensationelle Idee der Agentur BooneOakley. Kompliment!!
28158 v. Chr.
Kuruk, ein Cro-Magnon-Mensch, sitzt in seiner Höhle und pinselt Jagdszenen an die Wände. Weshalb tut er das? Um die Geister der Jagdtiere zu beeinflussen? Um seiner Sippe zu zeigen, dass er ein großer Jäger ist? Wie dem auch sei – in beiden Fällen handelt es sich um Werbung.
1193 n. Chr.
Im präkolumbianischen Amerika verziert eine Pueblo-Indianerin Tongefäße mit traditionellen Ornamenten. Weshalb macht sie sich diese Arbeit? Damit die Götter der Ernte dafür sorgen, dass sich die in den Gefäßen gelagerten Lebensmittel länger halten? Oder weil ihr schön verzierte Gebrauchsgegenstände die Wertschätzung anderer Sippenmitglieder einbringen? Wie auch immer – in beiden Fällen handelt es sich um Werbung.
1494 n. Chr.
Leonardo da Vinci malt für Ludovico Sforza „Das letzte Abendmahl“. Weshalb hat Sforza ausgerechnet dieses Bild in Auftrag gegeben? Um die Gläubigen im Dominikanerkloster Santa Maria delle Grazie in ihrem Glauben zu bestärken? Um Gott als Buße für seine Sünden ein Opfer zu bringen und milde zu stimmen? Oder um dem Klerus zu zeigen, was für ein gottesfürchtiger Mann er ist? Egal. In allen drei Fällen macht Sforza Werbung.
Wenn man bedenkt, dass der Mensch als soziales Wesen ständig bestrebt ist, Zuwendung und Wertschätzung zu erhalten - ob von seinen Mitmenschen oder von Göttern und Geistern – und diese Zuwendung und Wertschätzung durch direkte oder indirekte Beeinflussung zu erlangen sucht, dann handelt es sich bei einem Großteil unserer Kulturschätze um Werbemittel und Werbeträger. Das heißt: unsere Kulturgeschichte wäre ein Nebenprodukt von Werbung. Oder – um einen anderen Vergleich zu wählen - eine Dauerwerbesendung.
Also, liebe Werbemuffel: Nicht mehr über blinkende Banner, volle Briefkästen und Werbeunterbrechungen aufregen! Ihr wollt euch doch nicht als Kulturbanausen beschimpfen lassen, oder?
EIAA Marketers’ Internet Ad Barometer 2009 zeigt:
- 70 Prozent der Befragten steigern ihre Online-Werbeausgaben in 2009 weiter
- Knapp die Hälfte (47 Prozent) sieht das Internet als unverzichtbaren Kanal für ihr Marketing an
- Targeting-Technologien sowie Mobile- und Video-Formate gewinnen zunehmend an Bedeutung
- Internationale Online-Kampagnen werden aufgrund von Kosteneinsparungen immer wichtiger
Europas Werbetreibende konzentrieren sich In der Wirtschaftskrise noch stärker auf das Werbemedium Internet: 70 Prozent von ihnen steigern ihre Online-Werbeausgaben in 2009 und werden auch zukünftig verstärkt auf Online-Werbung setzen (2010: +21 Prozent; 2011: +15 Prozent). Dies hat die von der EIAA (European Interactive Advertising Association), dem Branchenverband der pan-europäischen Online-Vermarkter und -Technologiedienstleister, in Auftrag gegebene Studie „Marketers’ Internet Ad Barometer 2009“ ergeben. Befragt wurden im Rahmen dieser europaweiten Studie über 300 Marketing-Entscheider aus führenden werbetreibenden Unternehmen in Europa.
