Einer repräsentativen Studie des Mannheimer Instituts für Deutsche Sprache zufolge hat die Liebe zur Deutschen Sprache zugenommen. Das Interesse daran hat sich in den letzten zwölf Jahren fast verdreifacht und mittlerweile würden sogar positive Emotionen damit verknüpft. 47 Prozent der Befragten verbinden damit „Liebe“, 56 Prozent „Stolz“, 51 Prozent empfinden sie als „anziehend“, 76 Prozent als „schön“. Ebenfalls positiv entwickelt sich die Einstellung der Deutschen zu ihren Dialekten. Die höchsten Anteile an Dialektsprechern haben das Saarland, Bayern, Baden-Württemberg und Ost-Berlin. Als besonders angenehm unter den Dialekten wird das Norddeutsche empfunden.
(Quelle: Deutsche Sprache, schöne Sprache, PSYCHOLOGIE HEUTE, Heft Januar 2010.)
Und wie wirkt sich dieser Trend im Extremfall auf die Werbung aus?
IKEA: „Wohnst‘ no? Odder labbst scho?“
EDEKA: „Mia meng wos z`Fressn.“