Gute Textertalente muss man suchen! Und das tut Gerryland jetzt und geht bei der Suche nach kreativem Nachwuchs neue Wege:
mit dem “Gerryland Award für Nachwuchstexter”- eine wirklich außergewöhnliche Aktion, mit der wir jungen Leuten die Chance bieten, uns ihr kreatives Potenzial zu zeigen.
Die besten drei Teilnehmer am “Gerryland Award für Nachwuchstexter” belohnen wir mit attraktiven Preisen. Der Gewinner des Hauptpreises kann sich zum Beispiel über 500 Euro freuen und einen Ausbildungsplatz zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann für Marketingkommunikation bei Gerryland!
Der “Gerryland Award für Nachwuchstexter” richtet sich natürlich vor allem an Schülerinnen und Schüler in den Abschlussklassen weiterführender Schulen, aber selbstverständlich können auch alle anderen daran teilnehmen.
Um möglichst vielen die Chance zu geben, bei unserem “Gerryland Award für Nachwuchstexter” mitzumachen, bewerben wir die Aktion in zahlreichen Schulen der Region und mit Onlinebannern auf jugendaffinen Internetseiten. Nähere Infos auf www.gerryland.de oder auf unserer Facebook-Seite

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Gerryland Spot Shop

Gerryland Spot Shop

Einer der Kernpunkte des Konjunkturpakets II der Bundesregierung:

Beim Kauf eines Neu - oder Jahreswagens gibt’s es bis 31.12.2009 2.500 Euro “Abwrackprämie“, wenn man seinen Alten entsorgen lässt.

Vorausgesetzt er ist neun Jahre oder älter, mindestens 12 Monate auf den Halter zugelassen und das neu gekaufte Fahrzeug entspricht mindestens Euro 4.

Natürlich haben wir uns dieser tollen Abverkaufschance für Autohäuser in unserem Gerryland Spot - Shop angenommen und in auffällige, kreative Spotideen verwandelt, die sich ganz einfach finden lassen, wenn man als Branche “Autohäuser” eingibt.

Aber in unserem Gerryland Spot - Shop für Radiomediaberater warten natürlich noch viele, viele weitere tolle Spots und Texte. Es lohnt sich also Gerryland Spot - Shop User zu sein. Einfach anmelden und von diesem umfangreichen Pool an Kreativideen profitieren.

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Viele Deutsche stellen Ihr Handy laut einer Umfrage im Auftrag des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. auch bei kulturellen Veranstaltungen oder Treffen mit Freunden nicht ab bzw. auf leise.

24 %, also praktisch jeder vierte Deutsche, lässt sein Handy sogar im Kino oder im Theater klingeln. Fast drei Viertel der Befragten lassen ihr Handy auch bei Verabredungen oder beim Ausgehen mit Freunden an.
Am seltensten leise gestellt werden Mobiltelefone im Zug ( 8 %) und beim Einkaufen (lediglich 6 %), wobei zugleich 63 % der Befragten angaben, dass Sie lautes Handyklingeln manchmal oder häufig störe.
Am meisten Rücksicht wird der Umfrage zufolge übrigens im Job genommen. Bei beruflichen Besprechungen schalten nämlich 79 % Ihr Handy ab.

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Schöne Menschen sitzen im Porsche…

Was denkt die Bevölkerung, wer welches Auto fährt? Ein soeben von dem Nürnberger Marktforschungsunternehmen puls veröffentliche repräsentativen Umfrage, in der rund 1000 Bundesbürger insgesamt 16 Automarken Eigenschaften zuweisen mussten, brachte aufschlussreiche Ergebnisse..

So schätzen 40 % der Befragten Porsche-Fahrer als besonders attraktiv ein, 35 % meinen, wer am Steuer eines Mini sitze, sehe besonders gut aus und 31 % sagt dies Audi-Fahrern nach.

49 % der Befragten denken überdies, dass ein Porsche eher von einem sportlichen, aber auch arroganten Fahrertyp gelenkt wird. 56 % gar galten Porsche-Fahrer für Draufgänger.

Als besonders sportlich gelten auch Fahrer der Automarken BMW, Mini und Audi, während Lenker eines Ford, Dacia oder Citroen eher als unsportlich eingestuft werden.

Ein Mercedes hingegen, so meinen viele, werde vornehmlich von älteren Menschen gesteuert. Denn nach Einschätzung der Befragten liegt das Durchschnittsalter von Mercedes-Fahrern bei 62 Jahren. Auch Lexus (44 Jahre) und Porsche (42 Jahre) werden als Automarke für Ältere bewertet. Dahingegen vermutet man am Steuer eines Mini (29 Jahre) und eines Smart ( 32 Jahre) eher jüngere Fahrer.

Bei der “Fröhlichkeit” liegen Volkswagen-Fahrer vorn, gefolgt von Mini - und Smart-Fahrern.

Als bei weitem weiblichste Marken gelten Mini, Smart und Fiat. Als besonders männlich Porsche und BMW.

Das Marktforschungsunternehmen puls sieht nach dieser Umfrage gar die Notwendigkeit, dass Automarken unter Umständen Ihre Werbestrategien ändern müssen. Denn oftmals seien diese vermeintlich nur auf junge Menschen ausgerichtet und es werde nur bedingt vermittelt, wer eigentlich durch die Werbung der einzelnen Automarken erreicht werden soll.

 

 

 

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Bernd is back!

Wie schon von Chrisbienchen angekündigt, bin ich nach meiner Elternzeit zurück im Gerryland. Zugegeben: 2 Monate sind ne Menge Zeit und doch verging sie wie im Flug. Meiner kleinen Tochter Amélie haben die acht Wochen toll gefallen und mir natürlich auch.  Statt Wortspiele war Ball spielen angesagt, statt die Werbetrommel zu rühren, schlug ich fest auf die Babytrommel, statt mit wohlfeilen Worten die neuesten Angebote anzupreisen, musste ich meine Zielgruppe, sprich meine Tochter, von der Schmackhaftigkeit von Babymittagsmenüs überzeugen. Und ich kann sagen: ein simples “Ein Löffel für Mami! Ein Löffel für Papi! etc.” tut’s hier schon lange nicht mehr. Hier ist Eventmarketing gefragt. Nur, wenn es dir gelingt, dein Kind mit tollem Spielzeug zu belustigen, ihm mit viel Show und Geschick von der eigentlichen Aufgabe, nämlich dem Essen, abzulenken, dann schafft man vielleicht einen leeren Teller.

Übrigens gereicht mir bei der Kinderbetreuung mein Job als Werbetexter auch bei vielen anderen Gelegenheiten zum Vorteil. So beherrscht man doch, sehr zur Freude seines Nachwuchses, eine Vielzahl von Geräuscheffekten, kann beim Durchblättern von Bilderbüchern praktisch jede Tierstimme nachmachen und das kleine Wesen auch ansonsten durch allerlei verbale Sound-Effects erfreuen.

Als Dankeschön gibt’s als SFX ein überschwengliches, superfröhliches Babylachen. Also kurzum: Ich kann jedem Papi eigentlich nur empfehlen von der Möglichkeit der Elternzeit Gebrauch zu machen und unterstreiche gleichzeitig, dass das Ganze mit “VaterschaftsURLAUB” wenig zu tun hat.

Aber jetzt wird wieder voll losgetextet, wobei der erste Tag zum Glück relativ entspannt war.

Bernd

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