…das ist das neue Video von Youssou N’Dour, welcher bei GERRYLAND aufgenommen wurde. Die Bildausschnitte von Youssou wurden in unserer Sprachkabine gedreht…;-)
Macaco/Youssou N’Dour/Oumou Sangare - One Step
Das geht aus einer repräsentativen Umfrage von TMS Emnid für PricewaterhouseCoopers hervor. Der Stuttgarter Autobauer, der sich 2009 noch mit Rang 2 begnügen musste, verdrängt damit seinen Konkurrenten Volkswagen vom Thron. Der Wolfsburger Autobauer belegt nach Siemens (2009: Platz 3), nun den 3. Platz.
Auch sonst schneiden die Autobauer gut ab: BMW schafft es wie 2009 auf Platz 4, Audi auf Rang 5. Den sechsten Platz belegt Bosch, gefolgt von der Lufthansa, BASF, Bayer und Porsche.
Insgesamt wollte oder konnte fast jede zweite Frau (46 Prozent) und knapp ein Viertel der befragten Männer (27 Prozent) kein Lieblingsunternehmen nennen. Damit lässt sich auch erklären, warum Konsumgüterhersteller, die überwiegend bei Frauen beliebt sind, vermehrt auf den Plätzen zehn bis zwanzig zu finden sind. So schafft es Miele mit einen Stimmenanteil von 2,9 Prozent auf Rang 11 und Thyssenkrupp auf Platz 12.
Nicht mehr in den Top 10 vertreten sind Opel (2009: Rang 6) und die Telekom (2009: Rang 10). Neu hinzugekommen sind die Lufthansa auf Rang 7 und Bayer auf Rang 8.
Das wichtigste Kriterium für die Platzierung im Ranking ist aus Sicht der Befragten die Qualität der angebotenen Produkte und Dienstleistungen. 98 Prozent sagen, dass ihr bevorzugtes Unternehmen “hochwertige” Leistungen erbringt. Für 95 Prozent ist gutes Management von Bedeutung, und 92 Prozent schätzen die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber.
Quelle: Horizont

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Eine mit Aids infizierte Frau lässt sich drei Monate lang von der Kamera ablichten um, wie es scheint, ihren Krankheitsverlauf darzustellen. Sie magert im Verlauf der Zeitrafferaufnahmen stark ab und streckt in der Mitte des Films hilfesuchend eine Hand in die Höhe. Gegen Ende der Sequenz sieht man sie elend und krank darniederliegen. Doch wer sich den Spot bis zum Ende ansieht findet heraus, dass die Aufnahmen in falscher Reihenfolge aufgenommen wurden und das die Patientin gerade am Anfang ihrer Aids-Therapie steht. Der Clip zeigt deutlich, zu welchen kreativen Leistungen und Überraschungen auch Werbung zu einem ernsten Thema sein kann. Der Spot besticht durch seinen Realismus, die Musik und den Verzicht auf pralle Farben. Die zunächst schockierenden Bilder sollen Hoffnung geben und zum Spenden animieren. Die Kampagne stammt von Ogilvy, Johannesburg. Der Spot entstand bei Egg Films unter der Regie von Kim Geldenhuys.

Heute gab der Stuttgarter Autohersteller bekannt, mit dem Slogan “Das Beste oder nichts” künftig seinen Führungsanspruch unterstreichen zu wollen.
Es wurde in Fachkreisen schon länger darüber gesprochen, dass “Das Beste oder nichts“ der neue Claim des Stuttgarter Autobauers werden würde. Dies wurde am 10. Juni 2010 offiziell bestätigt. Zeitgleich veröffentlichte der Hersteller erste Fotos von Motiven für die Print- und Fernsehwerbung zu dieser Kampagne. Besonders auffällig dabei ist, dass Markenzeichen und Markenname wieder zusammengerückt sind und nicht mehr – wie zwischenzeitlich üblich – der Stern oben auf einer Seite und der Name unten auf dem Bildschirm oder der Zeitungsseite zu finden sind. Das weltberühmte Markenlogo findet zudem wieder zu Dreidimensionalität und Chromglanz zurück.
GigaPan und Canon EOS 7D knipsen Rekordfoto mit 45 GB!
Um zu demonstrieren, was der Panoramafoto-Roboters GigaPan Epic Pro alles drauf hat, hat der Hersteller GigaPan den Fotografen Gerald Donovan ein Rekordbild knipsen lassen: Mit einer Canon EOS 7D und der Fotomaschine fertigte er eine monumentale Dubai-Ansicht an, die es auf satte 44.880 MB bringt. Auf der GigaPan-Seite könnt ihr in diesem Panaorama nach Lust und Laune herumzoomen.

Menschen sind nicht symmetrisch. Warum sollte es ein Auto sein…?
Der neue Nissan Cube, geschickt in Szene gesetzt von TBWA/Paris


Wer gerne wissen möchte wie seine Website auf dem iPad angezeigt wird, der kann das mit dem iPad Peek tun. Dieses kleine Online-Tool wechselt bei Klick auf die obere Leiste zwischen vertikaler und horizontaler Ansicht. Allerdings nicht ganz realistisch - denn wer ein reales “iPad-Feeling” haben möchte, sollte wohl das Flash-Plugin im Browser deaktivieren…http://ipadpeek.com/
Content is King for Search Engine Optimisation…;-)
Toom traut sich was. „Ohne Scheiß.” Denn so lautet das Motto der neuen Kampagne, mit der die Kölner Rewe Group ihre Baumarkt-Tochter repositionieren will. „Wir konzentrieren uns wieder auf die Kernkompetenz Baumarkt und die Stärke unseres Filialnetzes”, sagt Stefan Magel, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Toom Baumarkt.
Zuletzt hatte das Unternehmen versucht, mit höherwertigem Ambiente und einer Sortimentsausweitung mehr Frauen in die Filialen zu locken. Neben Fliesen, Tapeten und Spanplatten waren dort plötzlich Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände zu finden.
Das hat den Männern offenbar nicht gefallen. „Der Heimwerker im Blaumann will seinen Sack Zement nicht durch pastellige Wohnwelten schleppen oder den Eimer Farbe in einer Art Boutique-Umfeld kaufen”, gab ein Toom-Manager jüngst im Interview mit der „Wirtschaftswoche” zu.
Daher folgt jetzt die Rückkehr zum Kerngeschäft. „Toom – Der Baumarkt” lautet der neue Claim der integrierten Kampagne.
Quelle: w&v
Die Echtzeitsuche berücksichtigt Statusmeldungen und Einträge bei sozialen Netzwerken wie Facebook oder MySpace sowie bei Kurznachrichten wie Twitter und FriendFeed. Angezeigt werden auch Schlagzeilen von Nachrichten und Blogs, selbst wenn diese erst vor Sekunden im Internet veröffentlicht worden sind. Je nach Relevanz ordnet Google die aktuellen Einträge entsprechend ein und hebt sie in Form einer Blase hervor. Über verschiedene Filter unter dem Menü Optionen wie Updates, Blogs, Bilder oder Videos lassen sich die Postings noch weiter einschränken, so dass etwa nur Ergebnisse von Kurznachrichten-Diensten wie Twitter, FriendFeed oder Jaiku angezeigt werden.
Google beobachtet mehr als eine Milliarde Dokumente
Google hat zur Realisierung der Echtzeitsuche etliche neue Suchtechnologien integriert. Damit ließen sich mehr als eine Milliarde Dokumente beobachten. Jeden Tag könnten zudem mehrere Hundert Millionen von Echtzeit-Veränderungen verarbeitet werden. Die aktuellen Suchergebnisse lassen sich auch auf dem iPhone und auf Android-Handys anzeigen. Google reiht sich damit ein in den Trend zur noch schnelleren Kommunikation im Web.
Quelle: onlinekosten.de
