Neulich erhielt ich den Link zu einem Video, das mir zwar nicht neu war, doch bei der zweiten Durchsicht neue Aspekte zeigte: „Der Wolf und die sieben jungen Geißlein“ in deutscher Fassung.
„Ist Social Media nur eine Modeerscheingung“
… fragt gleich zu Beginn eine Stimme, die so manipulierend klingt, dass jedes Social Media-Geißlein hellhörig werden sollte. Nein, natürlich nicht. Social Media ist keine Modeerscheinung. Social Media gibt es, seit sich Lebewesen irgendwo zusammenfinden, um sich in irgendeiner Form auszutauschen. Zum Beispiel am Lagerfeuer, im Wirtshaus, beim Metzger oder in der Kirche. Somit ist es auch nicht „revolutionär oder der größte Umbruch seit der Industrialisierung“. Denn die begann Ende des 18. Jahrhunderts, hundert Jahre vor der Erfindung des Telefons und des Autos sowie der Entdeckung der Elektrizität – die den ganzen Hype erst ermöglicht.
„Im Jahr 2010 wird die Generation des neuen Jahrtausends die Zahl der Babyboomers zahlenmäßig überholt haben“
Die Generation des neuen Jahrtausends? Soll das heißen, es gibt nur eine Generation in diesem neuen Jahrtausend? Schlechte Zukunftsaussichten. Die Bezeichnung „Net Generation“ wäre sinnvoller gewesen, klingt aber nicht so spektakulär. Doch genau so soll es klingen, obwohl doch die klassische Werbung so verpönt ist bei Social Networkern.
Übrigens: Der am schnellsten wachsende Bevölkerungsanteil auf Facebook sind – das sagt dieses Video auch - 55- bis 65-jährige Frauen. Also Babyboomer. Das heißt: „Die, die gerade überholt werden, holen gerade kräftig auf.“
„Social Media hat Pornographie als die häufigste Aktivität im Netz verdrängt“
Ist „Pornographie im Netz“ nicht auch eine Form von Social Media?
„Der Zeitraum bis 50 Millionen Nutzer erreicht waren: Radio 38 Jahre, TV 13 Jahre, Internet 4 Jahre“
Was will mir der Absender der Botschaft hier mitteilen? Ich könnte auch fragen: Was möchte er, dass ich aus seinen Worten herauslese? Dass Radio schlechter ist als TV und TV schlechter als Internet, nur, weil sich das eine schneller ausgebreitet hat als das andere? Das hieße auch: Die Spanische Grippe ist besser als eine Borreliose.
Davon abgesehen, dass es zu Beginn des ersten Rundfunks nur etwa 2 Mrd. Menschen gab (und 1987 aber schon 5 Mrd. und 1999 6 Mrd.), sollte man bedenken, dass die Anfänge von Radio und TV in Krisenzeiten fielen, in denen sich diese neue Technik kaum jemand leisten konnte. In Deutschland war das selbst in den 60er Jahren noch so. Die Ausbreitung des Internet dagegen fällt in eine Zeit des Überflusses und die Menschen waren, auch dank Radio und TV, gut darauf vorbereitet. Ohne die klassischen Massenmedien wäre das Internet in seiner heutigen Form nicht existent.
„Wenn Facebook ein Land wäre, wäre es das viertgrößte der Welt.“
Wieder so ein Größenvergleich, der mehr suggerieren soll, als er aussagt. Die Bedeutung eines Landes bemisst sich nicht nach Quadratkilometern und Einwohnerzahl. Hat sich die Welt seit Facebook verbessert? Haben Social Networks Kriege, Wirtschaftskrisen und die Missachtung der Menschenrechte verhindert? Gerade der Blick aufs vergangene Jahrzehnt macht deutlich, dass die Menschheit – zumindest in ihrem Sozialverhalten – keine revolutionäre Veränderung zum Besseren vollzogen hat. Eine neue Technik macht noch lange keinen besseren Menschen.
„Der am schnellsten wachsende Bevölkerungsanteil auf Facebook sind 55- bis 65-jährige Frauen.“
Mit welcher Begründung sollte dieser Umstand für Social Networks sprechen? Das ist mir ein Rätsel.
Haben 55- bis 65-jährige Frauen eine höhere Sozialkompetenz als andere Bevölkerungsgruppen, so dass sie gut als Aushängeschild taugen?
Ich bin eigentlich gar nicht scharf auf eine Antwort, weil sich mir schon die nächste Frage aufdrängt:
Finden Frauen zwischen 55 und 65 „offline“ nicht mehr das, was sie „online“ zu finden hoffen? Und wenn ja: Spricht das nicht eher gegen unsere Gesellschaft und nicht etwa für Facebook & Co.? Denn genau diese Gesellschaft wird man ja wohl auch dort antreffen, wenn es sich bei den Facebook-Usern nicht um 400 Millionen Scheinidentitäten oder Außerirdische handelt.
„Ashton Kutcher und Ellen DeGeneres haben mehr Freunde auf Twitter als es Einwohner in Irland, Norwegen und Panama zusammen gibt.“
Irland, Norwegen und Panama haben zusammen so viele Einwohner wie: … Bayern.
Ups! Das hört sich aber jetzt schon ein bisschen weniger an als vorher. Man schindet halt gleich etwas mehr Eindruck, wenn man drei eigenständige Länder nennt. Der Autor hätte auch „12 Mio. Einwohner“ schreiben können. Oder auch Simbabwe oder Kuba. Oder vielleicht doch besser „mehr als Guinea-Bissau, Estland, Gabun, Botsuana, Namibia und die Mongolei zusammen“? Welche Vergleiche man auch hernimmt, sie geben diesem Pro-Social-Media-Argument – in der vorliegenden deutschen Übersetzung - nicht den Sinn, den der gesunde Menschenverstand erwartet.
Würde ich mich täglich 8 Std. nur um meine Freunde kümmern und mir für jeden Kontakt nur 1 Minute Zeit nehmen, dann brauchte ich, um alle 12 Mio. Freunde einmal kontaktiert zu haben, 68,5 Jahre. Das hieße, ich könnte mit jedem meiner Freunde nur alle 68,5 Jahre für 1 Minute in Verbindung treten. Ich weiß ja nicht, wie alt Twitter-User maximal werden, aber über einen so langen Zeitraum täglich 8 Stunden immer nur twittern, das würde ich nicht einmal als Lomatia tasmanica wollen.
Hätte man hier das deutsche Wort „Freunde“ nicht vergewaltigt und „followers“ korrekt ins Deutsche übertragen, ergäbe der obige Satz noch Sinn. Doch in dieser Form ist er ein typisches Bauernfängerargument.
„78% der Konsumenten vertrauen Empfehlungen aus ihrem sozialen Umfeld. Nur 14% vertrauen der Werbung.“
Ein sehr schöner Satz, der mir sagt, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit nur 14% diesem Video vertrauen würden. Was mir der Satz darüber hinaus noch suggerieren will: Social Networking ist gut, Werbung treiben ist schlecht. Wozu aber dann dieses Video? Denn es handelt sich dabei ja schließlich eindeutig um Werbung.
„Nur 18% der TV-Werbung ist rentabel. 90% die die Möglichkeit haben, Werbung wegzudrücken tun es.“
Natürlich tun sie das nur im Fernsehen, nicht im Internet. Dort lieben sie die Werbung so heiß und inbrünstig, dass sie jedes Pop-up am Bildschirm gerne festtackern würden, nur damit es ja nie mehr verschwindet.
Einfach unfassbar, mit welch plumpen Argumenten man versucht, Leute für dumm zu verkaufen.
„Social Media ist keine Modeerscheinung. Es ist eine radikale Veränderung unseres Kommunikationsverhaltens.“
Eine „radikale Veränderung“ ist noch lange kein Grund, sich darüber zu freuen. Eine radikale Veränderung wäre es nämlich auch, wenn wir heute noch alle quietschvergnügt und morgen alle tot wären.
„Erfolgreiche Social Media Unternehmen verhalten sich mehr wie Partyveranstalter, Aggregatoren und Kontentanbieter als wie traditionelle Werbeunternehmen.“
… ja, fast möchte man sagen, sie verhalten sich eher wie Mutter Theresa als wie Ivan der Schreckliche. Sie verhalten sich so selbstlos, aufopfernd und völlig uneigennützig, dass man sie für den Friedensnobelpreis der Marketingkommunikationsbranche vorschlagen möchte, während man den traditionellen Werbeunternehmen bestenfalls die letzte Ölung wünscht. Und so sprach der alte Werbewolf mit heller Stimme: „Macht auf, meine lieben Social Media-Geißlein! Ich bin’s, eure Mutter. Ich hab euch leckere Sachen mitgebracht. Blogs, Wikis, Podcasts, Foto-Sharing, Livestream, … Macht auf, ich will wie immer nur euer Bestes: Euer …“
Was soll man dazu noch sagen und singen?
“That’s the way aha aha I hype it aha aha” … Oder auch nicht.
„Are you ready?
Gehirnwäsche vollzogen? Wenn nicht, dann noch ein letztes Wort: Diese Kritik richtet sich nicht gegen Social Media – das wäre ja zu absurd, sondern nur gegen den Versuch, alten Wein in neue Schläuche zu gießen. Wie sagt der Volksmund? Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen. Oder wie es ein kluger Spekulant ausdrücken könnte: Ein Hype ist ein Berg aus lauter Dummköpfen.
Werbung möchte Menschen animieren, etwas zu tauschen. Geld gegen Ware. Meinung gegen Meinung. Verhalten gegen Verhalten. Doch was heißt das eigentlich: tauschen?
Ein Blick auf die Ahnenreihe des so unbedenklich klingenden Wortes offenbart Merkwürdiges: tauschen geht, genau wie täuschen, auf tiuschen und tuschen zurück, was so viel bedeutet wie unwahr reden, lügnerisch versichern, Spaß treiben mit. Und der Tausch – entstanden aus tusch – meinte ursprünglich Spaß, Gespött, Schelmerei, Täuschung.
Regt also Werbung zur Täuschung an?
Einer repräsentativen Studie des Mannheimer Instituts für Deutsche Sprache zufolge hat die Liebe zur Deutschen Sprache zugenommen. Das Interesse daran hat sich in den letzten zwölf Jahren fast verdreifacht und mittlerweile würden sogar positive Emotionen damit verknüpft. 47 Prozent der Befragten verbinden damit „Liebe“, 56 Prozent „Stolz“, 51 Prozent empfinden sie als „anziehend“, 76 Prozent als „schön“. Ebenfalls positiv entwickelt sich die Einstellung der Deutschen zu ihren Dialekten. Die höchsten Anteile an Dialektsprechern haben das Saarland, Bayern, Baden-Württemberg und Ost-Berlin. Als besonders angenehm unter den Dialekten wird das Norddeutsche empfunden.
(Quelle: Deutsche Sprache, schöne Sprache, PSYCHOLOGIE HEUTE, Heft Januar 2010.)
Und wie wirkt sich dieser Trend im Extremfall auf die Werbung aus?
IKEA: „Wohnst‘ no? Odder labbst scho?“
EDEKA: „Mia meng wos z`Fressn.“

Kürzlich stolperten meine Augen über diesen PKW, der neben einer Kirche parkte. Die optische Hürde war für sie einfach zu groß, als dass sie ungehindert hätten darüber hinweg s(g)ehen können. Als ich die Farbkombination Silbergrau-Schwarz-Gold erblickte, wusste ich sofort – warum auch immer: “Das muss etwas Religiöses sein!” In Begleitung hatte dieser erste Gedanke einen zweiten, der da lautete: “Die Motorhaube sieht aus wie ein Grabstein.” Die Trägheit meiner Masse hatte mich schon ein Stück weit an dem blechernen Schriftstück vorbei bewegt, als ich die Bremse trat, den Rückwärtsgang einlegte und meine Füße vor dem Kühlergrill dieses ominösen Objektes einparkte. Was ich in altdeutscher Frakturschrift nun las, nötigte mir ein breites Grinsen ins Gesicht.

“VW unser im Himmel, geheiligt werde … etc. etc. … In Ewigkeit Vollgas.”
So, so, da ist also ein Ökosünder unterwegs (vermutlich gerade in der Kirche bei der Beichte), der das “Vater unser” für seine Zwecke missbraucht, um dem ungebremsten Fahrvergnügen zu huldigen. Doch ist es ihm auch bewusst, so fragte ich mich, dass aufgrund der Farbkombination und der Schriftform sein Tod gleich mitfährt, ohne explizit genannt zu werden? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, suchte ich an dem Fahrzeug nach weiteren Informationen und fand sie auf der Heckscheibe. In goldenen Lettern leuchteten dort die Kontaktdaten eines Unternehmens für Sandstrahlarbeiten, Beschriftungen, Aluminiumbeschichtungen etc. etc.
Mmmmh …. mmmmh … jaaaaa … Was soll man da sagen? Gute Werbung oder schlechte?
Ohne die Frage abschließend beantwortet zu haben, setzte ich in Gedanken ans Ende des Gebetes - statt des fehlenden AMEN - ein OMEN.
Physisches Gewicht und abstrakte Bedeutung sind eng miteinander verknüpft. Was physisch mehr Gewicht hat, wird auch als wichtiger und bedeutsamer empfunden. Zu diesem Ergebnis kamen die Forscher Nils Jostmann, Daniel Lakens und Thomas Schubert aufgrund einer Studie, in der unterschiedlich schwere Klemmbretter die Entscheidungen von Probanden beeinflussten.
Können wir daraus nun folgern, dass ein Katalog bedeutsamer wirkt als ein Prospekt? Die Anzeige in einer dicken Zeitung ernster genommen wird als in einer dünnen? Die Nachrichten in einem Magazin als wichtiger empfunden werden als die im Internet? Ein Werbetext auf einer Tontafel glaubhafter wirkt als auf einem Blatt Papier? Und wie sähe es aus, wenn es Städte auf dem Mond gäbe? Würde sich Werbung in der Schwerelosigkeit überhaupt lohnen?
Quelle: Eine Sache von Gewicht, PSYCHOLOGIE HEUTE, Heft Januar 2010.
…so ähnlich lautet die inhaltliche Aussage eines Artikels in PSYCHOLOGIE HEUTE, Heft Januar 2010. In „Permanent online: Wie die neuen Medien das Leben verändern“ weist die Autorin auf Vor- und Nachteile exzessiver Mediennutzung hin. „Wir vernichten unsere kreativen Potentiale durch den Terror der Kommunikation“ zitiert sie Ernst Pöppel, Professor für Medizinische Psychologie an der Universität München. Ein echtes Multitasking könne es laut Pöppel aufgrund unserer Hirnorganisation nicht geben. Zudem sieht er die Gefahr des Verlustes empathischer Bezüge. Laut Götz Mundle, Psychotherapeut und Ärztlicher Geschäftsführer der Oberbergkliniken, entsteht seelische Gesundheit nicht durch das Immermehr, sondern durch das bewusste Immerweniger. Eine aktuelle Studie der University of London habe ergeben, dass Menschen, die zeitgleich Internet, SMS, Fernsehen, E-Mail und Telefon benutzen, deutlich an Leistungsfähigkeit einbüßen.
Na ja, … die digitalen Medien sind halt immer noch ein relativ neues Spielzeug. Damit fühlen sich Erwachsene wie Kinder an Heiligabend kurz nach der Bescherung. Sie wollen mit allen Geschenken gleichzeitig spielen, kriegen einen Adrenalinflash und ticken völlig aus. Aber – spätestens bis Fasching gibt sich das wieder.
Lesen Sie die folgenden Zeilen am besten laut. Denn es könnte sein, dass sie wie Musik in Ihren Ohren klingen. Nachfolgend die Auflösung unseres Weihnachtsrätsels. Wer gewonnen hat, erfahren Sie allerdings erst im neuen Jahr.
Auflösung:
Rätsel 1: We wish you a merry christmas
Rätsel 2: O Tannenbaum
Rätsel 3: Kling, Glöckchen, klingelingeling
Rätsel 4: Oh, du fröhliche
Rätsel 5: Macht hoch die Tür
Rätsel 6: Lasst uns froh und munter sein / Ihr Kinderlein kommet
Rätsel 7: Morgen kommt der Weihnachtsmann
Rätsel 8: Jingle-Bells
Rätsel 9: Alle Jahre wieder
Rätsel 10: Süßer die Glocken nie klingen
Rätsel 11: Stille Nacht (engl. Fassung)
Rätsel 12: Leise rieselt der Schnee / Lasst uns froh und munter sein
Rätsel 13: Jingle-Bells
Rätsel 14: Kommet Ihr Hirten
Rätsel 15: Kling, Glöckchen, klingelingeling / Jingle-Bells
Rätsel 16: We wish you a merry christmas
Rätsel 17: Oh, du fröhliche / O Tannenbaum
Rätsel 18: O Tannenbaum / Jingle-Bells
Rätsel 19: Leise rieselt der Schnee
Rätsel 20: We wish you a merry christmas
Rätsel 21: We wish you a merry christmas / O Tannenbaum / Jingle-Bells
Rätsel 22: Jingle-Bells
Rätsel 23: We wish you a merry christmas
Rätsel 24: O Tannenbaum
Rätsel 25: We wish you a merry christmas
Rätsel 26: Stille Nacht
Heiligabend ist ja nur ein halber Arbeitstag. Deshalb gibt es heute ein kinderkinderkinderleichtes Rätsel. Was spielt die Spieluhr?
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Schreiben Sie den Liedtitel mit Angabe der Rätsel-Nummer auf eine Liste und senden diese bis 28.12. an info@gerryland.de.
Und zur Feier des Tages - weil heute Bescherung ist - noch zwei weitere Lieder. Die brauchen Sie nicht mehr zu erraten. Aber Sie dürfen.
1. Bescherung
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2. Bescherung
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Die Sängerinnen aus Rätsel Nr.1 müssen vermutlich noch Weihnachtsgeschenke kaufen. Darum haben sie es eilig und singen 20km/h schneller. Welches Lied?
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Schreiben Sie den Liedtitel mit Angabe der Rätsel-Nummer auf eine Liste und senden diese bis 28.12. an info@gerryland.de.
Die vermeintlichen Donkosakinnen aus Rätsel Nr. 20 singen ihre Zugabe. Wie heißt das Weihnachtslied, das hier rückwärts erklingt?
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Schreiben Sie den Liedtitel mit Angabe der Rätsel-Nummer auf eine Liste und senden diese bis 28.12. an info@gerryland.de.

