Stellen Sie sich vor, Sie haben ein klassisches Möbelhaus und Sie wollen sich von Ihren regionalen Wettbewerbern nachhaltig mit einer starken Marke differenzieren. Nichts leichter als das sollte man meinen.
Aber gehen Sie einmal in die großen Möbelhäuser in Ihrer Region und vergleichen Sie bitte. Große, lichtdurchflutete Räume, die Küchenmöbel, Wohn- und Schlafzimmermöbel, Garderoben, Büromöbel und Badezimmereinrichtungen beherbergen. Meistens werden die Möbelausstellungen noch durch Glas-, Porzellan und Keramik sowie Geschenkartikel und Teppiche garniert. Um sich irgendwie zu differenzieren, wird seit Jahren die „Rabatttrommel“ bemüht. Fast überall dominieren die Farben rot und gelb, um möglichst grell den Aufmerksamkeitsfilter der Käufer zu überwinden. Eine solche Vorgehensweise ist nur etwas für den Kostenführer, da er selbst bei sinkendem Verkaufspreisniveau noch den höchsten Gewinn schreiben kann - sofern er das Potenzial einer Stückkostenreduktion auch tatsächlich genutzt hat. Was bleibt aber den Wettbewerbern, die nicht die Kostenführerschaft innehaben? Welche Wettbewerbsstrategie sollen Sie wählen? Die Theorie (in diesem Fall Michael E. Porter) sagt: Differenzierung oder Nische. Die Nische ist für ein klassisches Möbelhaus zu klein. Bleibt demnach die Differenzierung.
Da ist eine wohldurchdachte Markenstrategie ein möglicher Weg. Die Marke ist für die Käufer ein Weg, die Anbieter (in diesem Fall die Möbelhäuser) zu differenzieren. Die Marke steht für „Etwas“. Entweder für überlegene Qualität, einen hervorragenden Service, eine hohe Kompetenz der Mitarbeiter, etc. Das Möbelhaus, das sich eine solche Marke „verpassen“ will, sollte sich also fragen, wofür es stehen soll, damit die (potenziellen) Kunden tatsächlich angesprochen und vom Besuch des Möbelhauses überzeugt werden können. Die Marke selbst ist eng verbunden mit dem Image eines Unternehmens. Das Image wiederum ist das mentale Bild, das sich die Kunden von einem Unternehmen machen. Nicht das Bild, das sich die Unternehmensführung oder die Mitarbeiter des Möbelhauses machen, sondern das Bild, das die Kunden von dem Möbelhaus haben.
Deshalb ist es unabdingbar, zuerst das Image / Bild, das die bestehenden Kunden von einem Möbelhaus haben, zu messen. Wie sehen denn die Kunden, die heute schon von meinem Unternehmen überzeugt sind, mein Unternehmen, welches Bild haben Sie? Dieses Bild ist für die bestehende Klientel entscheidend, aber warum kaufen andere, potenzielle Kunden nicht in unserem Möbelhaus? Damit sich das Möbelhaus dann noch in der Wahrnehmung der Kunden differenzieren kann (und zwar bestehender wie potenzieller Kunden) muss außerdem in Erfahrung gebracht werden, welches Bild die Kunden von den potenziellen Wettbewerbern haben. Genau das macht der Gerryland-Kooperationspartner in-cito Prof. Sponholz & Partner demnächst bei einem Kunden.
Gerryland kann auf der Basis der Informationen von in-cito eine zielführende Markenstrategie durchführen, da alle Marketing-Maßnahmen dann darauf ausgerichtet werden können, den Weg vom heutigen Bild bei den Kunden, zur gewünschten Markenposition zu beschreiben und zu beschreiten.
Gollum aus “Herr der Ringe” hat GERRYLAND heute besucht, bzw. die deutsche Synchronstimme wurde in unserem Studio aufgenommen. Andreas Fröhlich ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Hörspielsprecher und Rezitator. Zudem ist er als Synchronregisseur und Dialogbuchautor tätig. Er wurde vor allem durch seine Rolle des Bob Andrews in der Europa Hörspielserie Die drei ??? bekannt. Fröhlich ist die deutsche Feststimme von John Cusack und Edward Norton. Außerdem ist er ein richtig netter Kerl!




Das Gerryland-Weihnachtsgewinnspiel lief bis zum Weihnachtsabend und nun ist es soweit, wir verkünden die Gewinner!!!
Insgesamt 5 iPod shuffle und als Hauptpreis einen iPod touch gab es zu gewinnen. Einige Leser des Gerryland-Blogs haben wirklich sehr gut getippt.
Hier sind nun die Gewinner.
Alle 26 Rätsel richtig gelöst und den iPod touch gewonnen hat:
Hassan Schröder
Herzlichen Glückwunsch!!
Jeweils einen iPod shuffle gewonnen haben:
Simone Schulert, Stefanie Zwack, Svenja Nefen, Werner Vetter, Adam Schneider
Herzlichen Glückwunsch!!
Die iPods werden Ihnen in den nächsten Tagen zugeschickt, viel Spaß damit.
An alle Teilnehmer noch einmal vielen Dank fürs Mitmachen.
Wussten Sie eigentlich, dass „NAVIGON“ - einer der führenden Anbieter von Navigationssystemen - die Sprache für seine Navis im Hause Gerryland aufnehmen lässt?
Und das seit 2002 in mittlerweile schon mehr als 25 Sprachen, darunter neben gängigen Sprachen wie z.B. Deutsch, Französisch und Italienisch auch etwas “ungewöhnlichere” Sprachen wie Afrikaans, Litauisch und Slowakisch.
Hierzu muss die Sprecherin oder der Sprecher allerdings nicht unbedingt zu uns ins Haus kommen. Denn dank modernster Technik können Sprecher von uns überall in der Welt aufgenommen werden.
Eine Herausforderung bei der Aufnahme ist dabei meistens nicht nur der fremdsprachige Text, sondern manchmal auch, dass der Text in einer fremden Schrift geschrieben ist, wie z.B. im Falle von Russisch, bei dem Texte eben in kyrillischer Schreibweise vorliegen. Deshalb werden wir natürlich häufig bei der Aufnahme von einem Übersetzer unterstützt, der die jeweilige Sprache perfekt beherrscht, um eventuelle Kommunikationsschwierigkeiten von vorneweg zu umgehen.
Produzieren auch Sie bei Gerryland. Dann heißt es sicher auch für Sie:
Достигнахте Вашата цел
oder “…Sie haben Ihr Ziel erreicht!”

Hier und hier finden Sie das Interview der Radio Zentrale mit Gerald Huter.
Unser Spotmotiv „Nite of White“ des Kunden „Lifepark Max“ ist im Februar von den Hörern der Spotchart-Community zum „Spot des Monats Februar“ gewählt worden.
Da sagen wir mal VIELEN, VIELEN DANK und freuen uns heute schon auf die tolle Urkunde. Getextet hat den Spot Dominik Hartlieb. Für die Produktion war Raphael Nätscher und für die Sprachregie Marcel Raupp verantwortlich
Zu hören ist der Gewinnerspot unter spotcharts.de
Klicken Sie doch einfach mal rein. Gerne dürfen Sie den Spot auch hier im Blog kommentieren.
Liebe Kunden, liebe Freunde des Hauses und liebe Leser des Gerryland-Blogs.
Am kommenden Montag beginnt unser großes Weihnachtsgewinnspiel. Mit etwas Glück gewinnen Sie einen von 5 Original Apple iPod nano.
Und so funktioniert es: Jeden Tag, bis einschließlich 24.12. wird auf dem Gerryland-Blog eine Frage gestellt. Den richtigen Lösungsbuchstaben dann bitte Tag für Tag notieren.
Am Ende des Gewinnspiels wird das ganze natürlich ein Lösungssatz. Diesen müssen Sie jetzt nur noch an gewinnspiel@gerryland.de mailen und Daumen drücken.
Viel Spaß bei unserem Gerryland Weihnachts-Gewinnspiel.
Die aktuelle Anzeige zur Markteinführung des neuen Mercedes-Benz GLK zeigt, wie sträflich mit jahrelang mühsam aufgebauten Markenwerten umgegangen wird. Headline: Alles was Sie von einem Mercedes erwarten, aber nichts was Sie gewohnt sind. Also ich erwarte und bin von meinem Mercedes-Benz einiges gewohnt….z.B. Qualität, Leistung, Bestängigkeit, Zuverlässigkeit, usw.
Ein solcher Vorschlag würde unser Haus niemals verlassen…Versprochen…;-)
…dann hat die Produktion was falsch gemacht? NEIN, manchmal liegt es einfach an der Technik.
Seit über 20 Jahren leistet uns mittlerweile unser sensationelles Mischpult seine treuen Dienste. Man erzählt sich, dass auf eben diesem Modell auch das Album „Joshua Tree“ von U2 produziert wurde – ja, ja, für unsere Kunden wird nur exklusive Technik verwendet. Aber auch ein Superstar muss mal in Rente gehen. Und nachdem die Qualität nun doch teilweise leiden musste, hat der Herr mit dem großen G am Anfang seines Namens (und damit meine ich nicht GOTT!) uns einen neuen Apfel beschert. Dieser kam in Form eines Mac Pro8 Core 2,8 GHz zuzüglich neuer Hightech Soft- und Hardware und Interface. Diese Kollegen leisten uns ab sofort Ihre treuen Dienste in brillanter Qualität.
So Leute…wir geben unser Bestes – und ab sofort ist das Beste nur noch vom Feinsten!
