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Mercedes-Benz Super Bowl 2011

Mercedes-Benz hat nun den Werbespot zum Super Bowl Finale 2011 in den USA veröffentlicht, den wir natürlich auch nicht vorenthalten möchten.

Die Werbespots zum Super Bowl Finale in den Staaten sind qualitativ eines der hochwertigsten,- und wenn man sich den Spot von Mercedes anschaut, kann man durchaus nur zustimmen: Der Erfinder des Automobils hat einen extrem guten Spot abgeliefert – frei nach dem Motto “Das Beste oder nichts!”.

Quelle: Daimler AG

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Die herkömmliche Mediaplanung mit ihren Messmethoden ist in eine Sackgasse geraten.

1.) Communities versus klassischer Content-Websites

Social Communities laufen den klassischen Medien, Content-Sites und Portalen aktuell in der Gunst der Nutzer den Rang ab. Traditionelles Werbeverhalten und bisherigen Media-Währungen verlieren damit an Wert.

2.) Werbesog statt Werbedruck

Eine hohe Zahl an Werbekontakten ist kein Erfolgsparameter. Künftig geht es darum, Konsumenten zu animieren, zu aktivieren und ihr jeweiliges, persönliches Netzwerk in Kampagnen mit einzubeziehen.

3.) Fangemeinde statt Zielgruppe

Die klassische Zielgruppe gibt es nicht mehr. Benötigt wird ein Verfahren, das Markenfans milieuübergreifend sicher identifiziert.

4.) Aktivitätsverlust statt Streuverlust

Der Begriff „Streuverlust“ ist überholt. Grundlage ist künftig der individuelle Dialog mit dem Konsumenten.

5.) Tausend-Gesprächs-Preis statt Tausend-Kontakt-Preis

Der TKP sagt nichts über das Aktivierungspotenzial der Konsumenten aus. Dieses misst künftig der Tausend-Gesprächs-Preis als ein Parameter für den aktiven Dialog.

6.) Gross-Involvement statt Gross-Rating-Point

Es reicht nicht aus, den durchschnittlichen Werbedruck zu messen, im Web 2.0-Zeitalter kann auch die tatsächliche Werbewirkung ermittelt werden.

7.) Always on statt Einschaltquote

Jüngere Zielgruppen sehen TV immer öfter (nicht linear) übers Netz. Zeitgleich vernetzen sie sich in Communities und lesen die neuesten Nachrichten. Für diesen „Always on“-Modus bedarf es einer neuen Messgröße.

8.) Involvieren statt rezipieren Involvieren statt rezipieren

Der aktive Medienkonsument im Lean-forward-Modus ersetzt zunehmend den trägen Couch Potatoe.

9.) Marken-Content versus Medien-Content

Die klassische Medienlandschaft löst sich auf: Brands und Blogger konkurrieren mit redaktionellen Content-Sites um die Aufmerksamkeit der User.

10.) Echtzeit-Monitoring statt Reichweiten-Umfrage

Die derzeitigen Reichweiten-Umfragen sind im Web2.0-Zeitalter ein Anachronismus. Sie führen zu einer unzureichenden Darstellung der Mediennutzung und müssen durch ein ganzheitliches Echtzeit-Monitoring ersetzt werden.

11.) Globales Dorf statt Nielsen-Gebiete

Die Einteilung der Deutschland-Karte nach Nielsen-Gebieten entspricht dem Postkutschen-Zeitalter. Es bedarf Einteilungen und Messgrößen, die dem kosmopolitischen Weltbild entsprechen.

12.) Markenbotschafter versus Werbeträger

Die in den klassischen Medien geschalteten Werbebotschaften verlieren weiter an Akzeptanz. Stattdessen berichten Multiplikatoren im Netz authentisch über ihre Markenpräferenzen.

Quelle: David Eicher, Webguerillas

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Big Brother is watching you!!

Google hat uns gefunden…;-)
Google Street View ist heute durch die Dr. Johanna-Stahl-Strasse gefahren.
Hatte glücklicherweise meine Kamera zur Hand.

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Nepper, Schlepper, Bauernfänger…

Betrüger im Internet haben Hochkonjunktur. Neben den üblichen Spam-Versendern und “Nigeria-Connections” machen im Moment besonders dreiste Abzocker von sich reden. Diese melden sich meist per Telefon und geben sich als ein Domain-Registrierungsservice aus. Zielgruppe sind vor allem Firmen, die eine Webseite über eine .de-Domain im Netz stehen haben und von denen man annimmt, dass der Angerufene normalerweise nicht allzuviel mit dem Internet zu tun hat.

Dem ahnungslosen Angerufenen wird dann eröffnet, dass sich eine andere Firma eine .com/.net/.org-Domain sichern möchte, die den selben Namen trägt, wie die .de-Domain des Angerufenen. Als Inhaber der .de-Domain genieße man aber Vorzugsrechte und man könnte sich die entsprechende Domain sichern. Allerdings müsse man sich jetzt sofort und gleich entscheiden, weil sonst der andere Interessent den Zuschlag erhält.

Geht man dann auf dieses Angebot ein, kommt das dicke Ende ein paar Tage oder Wochen später per Post. Denn mit der Einwilligung hat man einen Vertrag geschlossen, bei dem für die gesicherte Domain ein Monatsbetrag bis zu 150 € fällig wird. Das Ganze dann für 2 Jahre im Voraus zu bezahlen. Normalerweise kostet die Registrierung einer einzelnen Domain nicht mehr als 5 € / Monat. Für die Abzocker ein scheinbar einträgliches Geschäft, weil sich die Meldungen besorgter Kunden in letzter Zeit häufen.

Sollten Sie solch einen Anruf bekommen, können Sie das “Angebot” also getrost ablehnen. Denn mehr als eine teure Rechnung bekommen Sie als Gegenwert nicht.

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Wer einen Blick in eine mögliche Zukunft werfen möchte, sollte sich ein aktuelles Video des Google-Entwicklerduos Jens und Lars Rasmussen ansehen. Auf der Entwickler-Konferenz I/O haben die beiden Google Maps-Erfinder den neuen Online-Dienst ”Google Wave” vorgestellt, der weltweit für Raunen sorgt und die Blogs zum Brummen bringt. So ähnlich, sind sich die Kommentatoren einig, könnte die Kommunikation der Zukunft aussehen: eine Mischung zwischen Facebook und E-Mail, Chat und kollaborativen Netzwerken.

“Wie würde E-Mail aussehen, wenn es heute erfunden worden wäre?” Um diese Frage kreisen die Überlegungen der Entwickler, die Google Wave vorstellen. Der Dienst steckt nach zwei Jahren Entwicklung zwar noch immer in den Kinderschuhen und wird der Öffentlichkeit erst in ein paar Monaten zur Verfügung stehen, er könnte aber bereits heute eine Antwort des Internetgiganten auf Facebook und etliche andere Web 2.0-Dienste sein.

Xing, Facebook, Flickr, Mail, iChat, Twitter - das Problem ist vielen Anwendern bekannt: Sie tummeln sich in einer Vielzahl von Netzwerken und verschieben Texte, Fotos und Videos von einer Plattform zu anderen, bearbeiten sie aber oft noch in lokalen Applikationen. Ein Beispiel: Informationen erreichen einen als Mail, werden an andere Empfänger per Chat weitergegeben, von den in ein Textdokument kopiert, als Mail zurückgegeben, in einem Textprogramm korrigiert und landen schließlich über FTP online.

Die Kommunikationstechnik der Zukunft wird die sein, die die verschiedenen Plattformen wieder vereinen kann, glaubt Google. Lineare Kommunikationsprozesse gehen in einem Netzwerk auf, das verschiedenste Übertragungswege vereint, Neues mit Klassischem verbindet und dabei auf einem ausgefeilten Rechtesystem beruht. Google Wave ist E-Mail-Programm, Chat, Datenaustausch und kollaborativer Editor in einem, auf einer einzigen Plattform und in Echtzeit. Gearbeitet wird immer mit demselben Dokument - ein Chat wird zur E-Mail, neue Empfänger werden per Drag-and-drop hinzugefügt und können live am Dokument mitarbeiten, Anhänge hinzufügen und Kommentare hinterlassen. Alle Dateien lagern dafür nicht zu Hause auf dem Mac, sondern auf einem zentralen Server im Internet - dass das ausgerechnet bei Google sein soll, dürfte einige Datenschützer weniger freuen. Harmlos hingegen: Sogar miteinander spielen können soll man mit Wave.

Die Grundstruktur des Dienstens stellen sich die Entwickler als Wellen vor, daher der Name “Wave”. Auf einer “Wave” surfen beliebig viele Personen und führen eine gemeinsame Konversation. Loggt sich ein Teilnehmer ein, sieht er auf einem Blick, was seit seinem letzten Besuch passiert ist. Wave-Anwender können beliebig viele solcher Kanäle erstellen und Teilnehmer einladen. Laut Google soll sich die Technik sowohl für den Kontakt zu Freunden (Facebook etc.) als auch für das geschäftliche Arbeiten einsetzen lassen (Groupware).

E-Mail, Instant Messaging und Fotos

Rasmussen zeigt einige Funktionen, die die Bedienung verdeutlichen: Teile von E-Mails kann der Anwender in Wave direkt mit einer Textnachricht kommentieren. Beim nächsten Log-in antworten andere Teilnehmer auf die hinzugefügte Textnachricht. So entsteht nach und nach ein Dokument, das alle Phasen der Kollaboration visuell zugänglich macht, der Anwender kann sie schrittweise nachverfolgen. Auch direktes Chatten ist innerhalb der Wave möglich, Fotos lassen sich ebenso wie andere Medien über Alben einbinden.

Mobile Geräte

Wave unterstützt mobile Geräte: Auf der Konferenz sind ein iPhone und das Android-Handy G1 im Einsatz. Genau wie auf dem Desktop kann man “Waves” verfolgen und schreibend eingreifen

Open Source und zahlreiche Werkzeuge für Programmierer

Wave ist Open Source. Google legt viel Wert darauf, umfassende Programmier-Schnittstellen für Entwickler zur Verfügung zu stellen, die den Dienst bis zum noch offenen Erscheinungstermin “in ein paar Monaten” verbessern und um neue Funktionen erweitern sollen. Rasmussen erklärt, dass das Prinzip dieser Erweiterungen mit dem von Plug-ins für Firefox zu vergleichen sei. Auch in der aktuellen Preview gibt es erste Erweiterungen: Schon ist in die Texteingabe eine Korrektur eingebunden, die Wörter aus ihrem Kontext heraus verbessern soll. Weitere Erweiterungen werden den Dienst an vorhandene Plattformen anbinden, an soziale Netzwerke, Blogsysteme und mehr. Wave soll sich auch zusammen mit Google-fremden Mail-Servern einsetzen und sich in Webseiten einbinden lassen, manches Unternehmen dürfte dies begrüßen.

Quelle: macnews

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Lächerlich kleiner Preis.

In Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise stellt sich die Automobilbranche weiterhin auf einen Nachfrageeinbruch ein. Das zwingt die Anbieter zu ganz unterschiedlichen Sparmaßnahmen und so wird auch schon mal bei der Werbung gespart. Tja liebe Werber - da werden wir uns wohl darauf einstellen müssen. Weniger kann aber auch mehr sein, wie der VW-Beetle-Spot von Ogilvy Süd-Afrika beweist. Die Botschaft und den Preis reduziert. So einfach geht`s…wenn auch etwas lächerlich.

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So klingt die Bankenkrise

Johannes Kreidler hat Aktienkurse der Lehman Brothers, Bank of America, GM, Microsoft, Warner und einigen anderen mit dem MS-Tool vertont… So klingt also die Wirtschaftskrise :)

via http://www.nerdcore.de

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MacBook Wheel

Eine herrliche Parodie auf den “keep it simple”-Codex, den sich Apple auf die Fahnen geschrieben hat. Warum das Ding gestern wohl nicht auf der MacWorld vorgestellt wurde? ;)


Apple Introduces Revolutionary New Laptop With No Keyboard

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