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	<title>Gerryland Blog</title>
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	<description>Alles rund um Werbung, Trends, Innovationen und um uns.</description>
	<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:31:07 +0000</pubDate>
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		<title>Lebst du schon? Oder wartest du noch?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ledermann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend bei IKEA. In der Möbelausstellung erklingt ein Werbespot, der mich freundlich darauf hinweist, dass das Bezahlen an der Expresskasse viel, viel schneller geht. Weshalb also Zeit verlieren?
Einige Minuten später: Von ca. 20 Kassen sind vier geöffnet. Drei „langsame“ Kassen und eine sog. „Expresskasse“. An allen vier Kassen Schlangen, die einem jegliche Illusion rauben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend bei IKEA. In der Möbelausstellung erklingt ein Werbespot, der mich freundlich darauf hinweist, dass das Bezahlen an der Expresskasse viel, viel schneller geht. Weshalb also Zeit verlieren?<br />
Einige Minuten später: Von ca. 20 Kassen sind vier geöffnet. Drei „langsame“ Kassen und eine sog. „Expresskasse“. An allen vier Kassen Schlangen, die einem jegliche Illusion rauben, dass man heute noch einmal einen Biergarten von innen sieht.<br />
Ich versuche abzuschätzen, wo es am schnellsten geht, kann aber nirgends eine Vorwärtsbewegung erkennen. Auch nicht an der Expresskasse. Also reihe ich mich in die Schlange ein, die mir am kürzesten erscheint. In einer viertel Stunde schaffe ich gerade mal drei Meter.<br />
Fünf Minuten später. Die Leute wirken angespannt und halten Ausschau nach einem gelb gekleideten Menschen, der sich vielleicht erbarmt und eine weitere Kasse öffnet. Doch da kommt niemand. Ich schau mich ebenfalls um. In den anderen Warteschlangen sieht’s nicht besser aus. Wenn’s im Tegut Schlangen gibt, dann ruft immer eine freundliche Stimme: „Frau Soundso, bitte Kasse besetzen!“ Hier bei IKEA tut das niemand. Ich überlege, ob ich meine Einkäufe einfach stehen lassen und gehen soll. Andererseits wäre es auch schön, sie einem IKEA-Mitarbeiter einfach an den Kopf zu werfen. Doch außer dem Jüngling an der Kasse ist da niemand.<br />
Endlich hab ich’s geschafft. Nach 35 Minuten. Draußen verabschiedet sich gerade die Sonne von mir. Und ich mich von IKEA. Vielleicht für immer.</p>
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		<title>One Step.</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 15:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim jauker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;das ist das neue Video von Youssou N&#8217;Dour, welcher bei GERRYLAND aufgenommen wurde. Die Bildausschnitte von Youssou wurden in unserer Sprachkabine gedreht&#8230;;-)
Macaco/Youssou N&#8217;Dour/Oumou Sangare - One Step

    

	]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;das ist das neue Video von Youssou N&#8217;Dour, welcher bei GERRYLAND aufgenommen wurde. Die Bildausschnitte von Youssou wurden in unserer Sprachkabine gedreht&#8230;;-)<br />
<code><object width="482" height="323" id="muzuplayer-macacoyoussoundouroumousangare-1282144664072" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="movie" value="http://www.muzu.tv/player/getPlayer/a/zYJOPJjsKc/vidId=690947"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><param name="bgcolor" value="#000000"></param><param name="quality" value="high"></param><embed src="http://www.muzu.tv/player/getPlayer/a/zYJOPJjsKc/vidId=690947" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" allowScriptAccess="always" wmode="transparent" quality="high" bgcolor="#000000" allowfullscreen="true" width="482" height="323" name="muzuplayer-macacoyoussoundouroumousangare-1282144664072"></embed></object><br /><a href="http://www.muzu.tv/macacoyoussoundouroumousangare/one-step-music-video/690947">Macaco/Youssou N&#8217;Dour/Oumou Sangare - One Step</a></p>
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		<title>Allmächtiger!</title>
		<link>http://www.gerryland.de/blog/2010/08/allmachtiger/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ledermann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Großfläche am Wegesrand, irgendwo in Mittelfranken. Darauf: Eine Nonne, die optisch und verbal so echt wirkt, wie Pamela Andersons Brüste. &#8220;Gott kann nicht alles regeln. Für uns bleibt noch genug zu tun&#8221;, meint Schwester Lucia Segler.
Ich weiß ja nicht, welche Bibel das Alter Ego von Frau Segler gelesen hat, doch in der Bibel, aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Großfläche am Wegesrand, irgendwo in Mittelfranken. Darauf: Eine Nonne, die optisch und verbal so echt wirkt, wie Pamela Andersons Brüste. &#8220;Gott kann nicht alles regeln. Für uns bleibt noch genug zu tun&#8221;, meint Schwester Lucia Segler.<br />
Ich weiß ja nicht, welche Bibel das Alter Ego von Frau Segler gelesen hat, doch in der Bibel, aus der mir als Kind immer gepredigt wurde, ist die Rede von einem &#8220;allmächtigen&#8221; Gott. Und ein allmächtiger Gott kann alles regeln. Auch ohne Schwester Lucia.</p>
<p>Einfach amüsant, welchen Unsinn Werbefachleute verzapfen können, wenn sie besonders intelligent werben möchten.</p>
<p><a href="http://www.gerryland.de/blog/wp-content/gott_kann_nicht.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2521" src="http://www.gerryland.de/blog/wp-content/gott_kann_nicht.jpg" alt="gott_kann_nicht" width="454" height="335" /></a></p>
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		<title>Daimler ist das beliebteste deutsche Unternehmen des Jahres 2010. GRATULATION!</title>
		<link>http://www.gerryland.de/blog/2010/07/daimler-ist-das-beliebteste-deutsche-unternehmen-des-jahres-2010-gratulation/</link>
		<comments>http://www.gerryland.de/blog/2010/07/daimler-ist-das-beliebteste-deutsche-unternehmen-des-jahres-2010-gratulation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim jauker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gerryland.de/blog/?p=2513</guid>
		<description><![CDATA[Das geht aus einer repräsentativen Umfrage von TMS Emnid für PricewaterhouseCoopers hervor. Der Stuttgarter Autobauer, der sich 2009 noch mit Rang 2 begnügen musste, verdrängt damit seinen Konkurrenten Volkswagen vom Thron. Der Wolfsburger Autobauer belegt nach Siemens (2009: Platz 3), nun den 3. Platz. 
Auch sonst schneiden die Autobauer gut ab: BMW schafft es wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das geht aus einer repräsentativen Umfrage von TMS Emnid für PricewaterhouseCoopers hervor. Der Stuttgarter Autobauer, der sich 2009 noch mit Rang 2 begnügen musste, verdrängt damit seinen Konkurrenten Volkswagen vom Thron. Der Wolfsburger Autobauer belegt nach Siemens (2009: Platz 3), nun den 3. Platz. </p>
<p>Auch sonst schneiden die Autobauer gut ab: BMW schafft es wie 2009 auf Platz 4, Audi auf Rang 5. Den sechsten Platz belegt Bosch, gefolgt von der Lufthansa, BASF, Bayer und Porsche.</p>
<p>Insgesamt wollte oder konnte fast jede zweite Frau (46 Prozent) und knapp ein Viertel der befragten Männer (27 Prozent) kein Lieblingsunternehmen nennen. Damit lässt sich auch erklären, warum Konsumgüterhersteller, die überwiegend bei Frauen beliebt sind, vermehrt auf den Plätzen zehn bis zwanzig zu finden sind. So schafft es Miele mit einen Stimmenanteil von 2,9 Prozent auf Rang 11 und Thyssenkrupp auf Platz 12.</p>
<p>Nicht mehr in den Top 10 vertreten sind Opel (2009: Rang 6) und die Telekom (2009: Rang 10). Neu hinzugekommen sind die Lufthansa auf Rang 7 und Bayer auf Rang 8.</p>
<p>Das wichtigste Kriterium für die Platzierung im Ranking ist aus Sicht der Befragten die Qualität der angebotenen Produkte und Dienstleistungen. 98 Prozent sagen, dass ihr bevorzugtes Unternehmen &#8220;hochwertige&#8221; Leistungen erbringt. Für 95 Prozent ist gutes Management von Bedeutung, und 92 Prozent schätzen die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber. </p>
<p>Quelle: Horizont<div id="attachment_2515" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.gerryland.de/blog/wp-content/mercedes-benz-f-cell-roadster-300x222.jpg" alt="mercedes-benz-f-cell-roadster" title="mercedes-benz-f-cell-roadster" width="300" height="222" class="size-medium wp-image-2515" /><p class="wp-caption-text">mercedes-benz-f-cell-roadster</p></div></p>
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		<item>
		<title>Aids-Stiftung Südafrika: So gut kann ernste Werbung sein.</title>
		<link>http://www.gerryland.de/blog/2010/06/aids-stiftung-sudafrika-so-gut-kann-ernste-werbung-sein/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim jauker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine mit Aids infizierte Frau lässt sich drei Monate lang von der Kamera ablichten um, wie es scheint, ihren Krankheitsverlauf darzustellen. Sie magert im Verlauf der Zeitrafferaufnahmen stark ab und streckt in der Mitte des Films hilfesuchend eine Hand in die Höhe. Gegen Ende der Sequenz sieht man sie elend und krank darniederliegen. Doch wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine mit Aids infizierte Frau lässt sich drei Monate lang von der Kamera ablichten um, wie es scheint, ihren Krankheitsverlauf darzustellen. Sie magert im Verlauf der Zeitrafferaufnahmen stark ab und streckt in der Mitte des Films hilfesuchend eine Hand in die Höhe. Gegen Ende der Sequenz sieht man sie elend und krank darniederliegen. Doch wer sich den Spot bis zum Ende ansieht findet heraus, dass die Aufnahmen in falscher Reihenfolge aufgenommen wurden und das die Patientin gerade am Anfang ihrer Aids-Therapie steht. Der Clip zeigt deutlich, zu welchen kreativen Leistungen und Überraschungen auch Werbung zu einem ernsten Thema sein kann. Der Spot besticht durch seinen Realismus, die Musik und den Verzicht auf pralle Farben. Die zunächst schockierenden Bilder sollen Hoffnung geben und zum Spenden animieren. Die Kampagne stammt von Ogilvy, Johannesburg. Der Spot entstand bei Egg Films unter der Regie von Kim Geldenhuys.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/v6zCNdEfm5w&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/v6zCNdEfm5w&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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	</p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Kicker&#8221; zeigt Löw die Rote Karte!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 16:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoffmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Du kannst nach Hause gehen!&#8221;, steht auf der Titelseite der aktuellen Ausgabe des Fußball-Fachmagazins &#8220;Kicker&#8221;. Die Rote Karte mit diesem Satz ist direkt auf einem Bild von Bundestrainer Jogi Löw zu sehen.

Ein Werbeaufkleber für das WM-Sonderheft verleiht dem &#8220;Kicker&#8221;-Cover eine völlig neue Wendung. Eigentlich lautet die Schlagzeile &#8220;Joachim Löw: Ein Mann geht seinen Weg&#8221;. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-family: Arial;">&#8220;Du kannst nach Hause gehen!&#8221;, steht auf der Titelseite der aktuellen Ausgabe des Fußball-Fachmagazins &#8220;Kicker&#8221;. Die Rote Karte mit diesem Satz ist direkt auf einem Bild von Bundestrainer Jogi Löw zu sehen.</span></h3>
<p><img style="margin-right: 10px;" src="//www.mopo.de/bilder/printbild/2010/20100608/2697d40b_eyecatch.jpg" alt="" width="200" height="250" align="left" /></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Ein Werbeaufkleber für das WM-Sonderheft verleiht dem &#8220;Kicker&#8221;-Cover eine völlig neue Wendung. Eigentlich lautet die Schlagzeile &#8220;Joachim Löw: Ein Mann geht seinen Weg&#8221;. In Verbindung mit dem roten Aufkleber &#8220;Du kannst nach Hause gehen!&#8221;, der genau auf dem DFB-Coach platziert ist, bekommt der Titel eine komplett neue Bedeutung. Aufgefallen war die Panne dem Medienportal &#8220;meedia.de&#8221;.</span></p>
<p>Natürlich ist das Ganze keine Kampagne gegen unseren Cheftrainer, sondern schlicht eine missverständliche Werbe-Aktion. Auf jedem Heft klebt eine Rote oder Gelbe Karte mit Sprüchen wie &#8220;Schluss mit lustig!&#8221;, &#8220;Ich warne Dir!&#8221;, &#8220;Du hast fertig!&#8221; oder eben &#8220;Du kannst nach Hause gehen!&#8221;. quelle mopo</p>
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	</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mercedes-Benz präsentiert seinen neuen Markenclaim und kehrt zurück zum dreidimensionalen Logo.</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim jauker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gab der Stuttgarter Autohersteller bekannt, mit dem Slogan &#8220;Das Beste oder nichts&#8221; künftig seinen Führungsanspruch unterstreichen zu wollen. 
Es wurde in Fachkreisen schon länger darüber gesprochen, dass &#8220;Das Beste oder nichts“ der neue Claim des Stuttgarter Autobauers werden würde. Dies wurde am 10. Juni 2010 offiziell bestätigt. Zeitgleich veröffentlichte der Hersteller erste Fotos von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gerryland.de/blog/wp-content/21e718db-4517-43f5-82e9-54d7dc56d7cdg225_4.jpg" alt="21e718db-4517-43f5-82e9-54d7dc56d7cdg225_4" title="21e718db-4517-43f5-82e9-54d7dc56d7cdg225_4" width="225" height="275" class="aligncenter size-full wp-image-2499" /><img src="http://www.gerryland.de/blog/wp-content/wortmarke-300x226.jpg" alt="wortmarke" title="wortmarke" width="300" height="226" class="aligncenter size-medium wp-image-2496" />Heute gab der Stuttgarter Autohersteller bekannt, mit dem Slogan &#8220;Das Beste oder nichts&#8221; künftig seinen Führungsanspruch unterstreichen zu wollen. </p>
<p>Es wurde in Fachkreisen schon länger darüber gesprochen, dass &#8220;Das Beste oder nichts“ der neue Claim des Stuttgarter Autobauers werden würde. Dies wurde am 10. Juni 2010 offiziell bestätigt. Zeitgleich veröffentlichte der Hersteller erste Fotos von Motiven für die Print- und Fernsehwerbung zu dieser Kampagne. Besonders auffällig dabei ist, dass Markenzeichen und Markenname wieder zusammengerückt sind und nicht mehr – wie zwischenzeitlich üblich – der Stern oben auf einer Seite und der Name unten auf dem Bildschirm oder der Zeitungsseite zu finden sind. Das weltberühmte Markenlogo findet zudem wieder zu Dreidimensionalität und Chromglanz zurück.<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KIhb6YjEIxo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/KIhb6YjEIxo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>So fährt man in Spanien Mercedes&#8230;</title>
		<link>http://www.gerryland.de/blog/2010/06/so-fahrt-man-in-spanien-mercedes/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 12:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoffmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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&#8230; wem das nicht spanisch vorkommt;-)

    

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<h2>&#8230; wem das nicht spanisch vorkommt;-)</h2>
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		<title>Wenn der Wolf Kreide frisst</title>
		<link>http://www.gerryland.de/blog/2010/06/wenn-der-wolf-kreide-frisst/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 05:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ledermann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich erhielt ich den Link zu einem Video, das mir zwar nicht neu war, doch bei der zweiten Durchsicht neue Aspekte zeigte: „Der Wolf und die sieben jungen Geißlein“ in deutscher Fassung.
„Ist Social Media nur eine Modeerscheingung“
&#8230; fragt gleich zu Beginn eine Stimme, die so manipulierend klingt, dass jedes Social Media-Geißlein hellhörig werden sollte. Nein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich erhielt ich den Link zu einem Video, das mir zwar nicht neu war, doch bei der zweiten Durchsicht neue Aspekte zeigte: <strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2_Ig0ClYlmM&amp;feature=player_embedded">„Der Wolf und die sieben jungen Geißlein“</a></strong> in deutscher Fassung.</p>
<p><em>„Ist Social Media nur eine Modeerscheingung“</em></p>
<p>&#8230; fragt gleich zu Beginn eine Stimme, die so manipulierend klingt, dass jedes Social Media-Geißlein hellhörig werden sollte. Nein, natürlich nicht. Social Media ist keine Modeerscheinung. Social Media gibt es, seit sich Lebewesen irgendwo zusammenfinden, um sich in irgendeiner Form auszutauschen. Zum Beispiel am Lagerfeuer, im Wirtshaus, beim Metzger oder in der Kirche. Somit ist es auch nicht „revolutionär oder der größte Umbruch seit der Industrialisierung“. Denn die begann Ende des 18. Jahrhunderts, hundert Jahre vor der Erfindung des Telefons und des Autos sowie der Entdeckung der Elektrizität – die den ganzen Hype erst ermöglicht.</p>
<p><em>„Im Jahr 2010 wird die Generation des neuen Jahrtausends die Zahl der Babyboomers zahlenmäßig überholt haben“</em></p>
<p>Die Generation des neuen Jahrtausends? Soll das heißen, es gibt nur eine Generation in diesem neuen Jahrtausend? Schlechte Zukunftsaussichten. Die Bezeichnung „Net Generation“ wäre sinnvoller gewesen, klingt aber nicht so spektakulär. Doch genau so soll es klingen, obwohl doch die klassische Werbung so verpönt ist bei Social Networkern.<br />
Übrigens: Der am schnellsten wachsende Bevölkerungsanteil auf Facebook sind – das sagt dieses Video auch -  55- bis 65-jährige Frauen. Also Babyboomer. Das heißt: „Die, die gerade überholt werden, holen gerade kräftig auf.“</p>
<p><em>„Social Media hat Pornographie als die häufigste Aktivität im Netz verdrängt“</em></p>
<p>Ist „Pornographie im Netz“ nicht auch eine Form von Social Media?</p>
<p><em>„Der Zeitraum bis 50 Millionen Nutzer erreicht waren: Radio 38 Jahre, TV 13 Jahre, Internet 4 Jahre“</em></p>
<p>Was will mir der Absender der Botschaft hier mitteilen? Ich könnte auch fragen: Was möchte er, dass ich aus seinen Worten herauslese? Dass Radio schlechter ist als TV und TV schlechter als Internet, nur, weil sich das eine schneller ausgebreitet hat als das andere? Das hieße auch: Die Spanische Grippe ist besser als eine Borreliose.<br />
Davon abgesehen, dass es zu Beginn des ersten Rundfunks nur etwa 2 Mrd. Menschen gab (und 1987 aber schon 5 Mrd. und 1999 6 Mrd.),  sollte man bedenken, dass die Anfänge von Radio und TV in Krisenzeiten fielen, in denen sich diese neue Technik kaum jemand leisten konnte. In Deutschland war das selbst in den 60er Jahren noch so. Die Ausbreitung des Internet dagegen fällt in eine Zeit des Überflusses und die Menschen waren, auch dank Radio und TV, gut darauf vorbereitet. Ohne die klassischen Massenmedien wäre das Internet in seiner heutigen Form nicht existent.</p>
<p><em>„Wenn Facebook ein Land wäre, wäre es das viertgrößte der Welt.“</em></p>
<p>Wieder so ein Größenvergleich, der mehr suggerieren soll, als er aussagt. Die Bedeutung eines Landes bemisst sich nicht nach Quadratkilometern und Einwohnerzahl. Hat sich die Welt seit Facebook verbessert? Haben Social Networks Kriege, Wirtschaftskrisen und die Missachtung der Menschenrechte verhindert? Gerade der Blick aufs vergangene Jahrzehnt macht deutlich, dass die Menschheit – zumindest in ihrem Sozialverhalten – keine revolutionäre Veränderung zum Besseren vollzogen hat. Eine neue Technik macht noch lange keinen besseren Menschen.</p>
<p><em>„Der am schnellsten wachsende Bevölkerungsanteil auf Facebook sind 55- bis 65-jährige Frauen.“</em></p>
<p>Mit welcher Begründung sollte dieser Umstand für Social Networks sprechen? Das ist mir ein Rätsel.<br />
Haben 55- bis 65-jährige Frauen eine höhere Sozialkompetenz als andere Bevölkerungsgruppen, so dass sie gut als Aushängeschild taugen?<br />
Ich bin eigentlich gar nicht scharf auf eine Antwort, weil sich mir schon die nächste Frage aufdrängt:<br />
Finden Frauen zwischen 55 und 65 „offline“ nicht mehr das, was sie „online“ zu finden hoffen? Und wenn ja: Spricht das nicht eher gegen unsere Gesellschaft und nicht etwa für Facebook &amp; Co.? Denn genau diese Gesellschaft wird man ja wohl auch dort antreffen, wenn es sich bei den Facebook-Usern nicht um 400 Millionen Scheinidentitäten oder Außerirdische handelt.</p>
<p><em>„Ashton Kutcher und Ellen DeGeneres haben mehr Freunde auf Twitter als es Einwohner in Irland, Norwegen und Panama zusammen gibt.“</em></p>
<p>Irland, Norwegen und Panama haben zusammen so viele Einwohner wie: &#8230; Bayern.<br />
Ups! Das hört sich aber jetzt schon ein bisschen weniger an als vorher. Man schindet halt gleich etwas mehr Eindruck, wenn man drei eigenständige Länder nennt. Der Autor hätte auch „12 Mio. Einwohner“ schreiben können. Oder auch Simbabwe oder Kuba. Oder vielleicht doch besser „mehr als Guinea-Bissau, Estland, Gabun, Botsuana, Namibia und die Mongolei zusammen“? Welche Vergleiche man auch hernimmt, sie geben diesem Pro-Social-Media-Argument – in der vorliegenden deutschen Übersetzung - nicht den Sinn, den der gesunde Menschenverstand erwartet.<br />
Würde ich mich täglich 8 Std. nur um meine Freunde kümmern und mir für jeden Kontakt nur 1 Minute Zeit nehmen, dann brauchte ich, um alle 12 Mio. Freunde einmal kontaktiert zu haben, 68,5 Jahre. Das hieße, ich könnte mit jedem meiner Freunde nur alle 68,5 Jahre für 1 Minute in Verbindung treten. Ich weiß ja nicht, wie alt Twitter-User maximal werden,  aber über einen so langen Zeitraum täglich 8 Stunden immer nur twittern, das würde ich nicht einmal als Lomatia tasmanica wollen.<br />
Hätte man hier das deutsche Wort „Freunde“ nicht vergewaltigt und „followers“ korrekt ins Deutsche übertragen, ergäbe der obige Satz noch Sinn. Doch in dieser Form ist er ein typisches Bauernfängerargument.</p>
<p><em>„78% der Konsumenten vertrauen Empfehlungen aus ihrem sozialen Umfeld. Nur 14% vertrauen der Werbung.“</em></p>
<p>Ein sehr schöner Satz, der mir sagt, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit nur 14% diesem Video vertrauen würden. Was mir der Satz darüber hinaus noch suggerieren will: Social Networking ist gut, Werbung treiben ist schlecht. Wozu aber dann dieses Video? Denn es handelt sich dabei ja schließlich eindeutig um Werbung.</p>
<p><em>„Nur 18% der TV-Werbung ist rentabel. 90% die die Möglichkeit haben, Werbung wegzudrücken tun es.“</em></p>
<p>Natürlich tun sie das nur im Fernsehen, nicht im Internet. Dort lieben sie die Werbung so heiß und inbrünstig, dass sie jedes Pop-up am Bildschirm gerne festtackern würden, nur damit es ja nie mehr verschwindet.<br />
Einfach unfassbar, mit welch plumpen Argumenten man versucht, Leute für dumm zu verkaufen.</p>
<p><em>„Social Media ist keine Modeerscheinung. Es ist eine radikale Veränderung unseres Kommunikationsverhaltens.“</em></p>
<p>Eine „radikale Veränderung“ ist noch lange kein Grund, sich darüber zu freuen. Eine radikale Veränderung wäre es nämlich auch, wenn wir heute noch alle quietschvergnügt und morgen alle tot wären.</p>
<p><em>„Erfolgreiche Social Media Unternehmen verhalten sich mehr wie Partyveranstalter, Aggregatoren und Kontentanbieter als wie traditionelle Werbeunternehmen.“</em></p>
<p>&#8230; ja, fast möchte man sagen, sie verhalten sich eher wie Mutter Theresa als wie Ivan der Schreckliche. Sie verhalten sich so selbstlos, aufopfernd und völlig uneigennützig, dass man sie für den Friedensnobelpreis der Marketingkommunikationsbranche vorschlagen möchte, während man den traditionellen Werbeunternehmen bestenfalls die letzte Ölung wünscht. Und so sprach der alte Werbewolf mit heller Stimme: „Macht auf, meine lieben Social Media-Geißlein! Ich bin’s, eure Mutter. Ich hab euch leckere Sachen mitgebracht. Blogs, Wikis, Podcasts, Foto-Sharing, Livestream, &#8230; Macht auf, ich will wie immer nur euer Bestes: Euer &#8230;“</p>
<p>Was soll man dazu noch sagen und singen?</p>
<p>&#8220;That’s the way aha aha I hype it aha aha&#8221; &#8230; Oder auch nicht.</p>
<p><em>„Are you ready?</em></p>
<p>Gehirnwäsche vollzogen? Wenn nicht, dann noch ein letztes Wort: Diese Kritik richtet sich nicht gegen Social Media – das wäre ja zu absurd, sondern nur gegen den Versuch, alten Wein in neue Schläuche zu gießen. Wie sagt der Volksmund? Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen. Oder wie es ein kluger Spekulant ausdrücken könnte: Ein Hype ist ein Berg aus lauter Dummköpfen.</p>
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		<title>Großes Kino! Verzeihung großes Bild.</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim jauker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[GigaPan und Canon EOS 7D knipsen Rekordfoto mit 45 GB!
Um zu demonstrieren, was der Panoramafoto-Roboters GigaPan Epic Pro alles drauf hat, hat der Hersteller GigaPan den Fotografen Gerald Donovan ein Rekordbild knipsen lassen: Mit einer Canon EOS 7D und der Fotomaschine fertigte er eine monumentale Dubai-Ansicht an, die es auf satte 44.880 MB bringt. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GigaPan und Canon EOS 7D knipsen Rekordfoto mit 45 GB!<br />
Um zu demonstrieren, was der Panoramafoto-Roboters GigaPan Epic Pro alles drauf hat, hat der Hersteller GigaPan den Fotografen Gerald Donovan ein Rekordbild knipsen lassen: Mit einer Canon EOS 7D und der Fotomaschine fertigte er eine monumentale Dubai-Ansicht an, die es auf satte 44.880 MB bringt. Auf der <a href="http://www.gigapan.org/gigapans/48492/">GigaPan-Seite</a> könnt ihr in diesem Panaorama nach Lust und Laune herumzoomen.<br />
<img src="http://www.gerryland.de/blog/wp-content/5-10-10-gigapanepicprodubaibb-300x168.jpg" alt="GigaPan und Canon EOS 7D" width="300" height="168" class="aligncenter size-medium wp-image-2439" /></p>
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